Julia

Schmutzige Wäsche waschen – mal anders

Ein ruhiges Mehrfamilienhaus am Stadtrand von Hannover: Seit vielen Jahren wohnt ROLAND-Kunde Timo C. mit seiner Familie in netter Nachbarschaft. Als Junggeselle Mirko F. in die Dachgeschosswohnung zieht, ist es vorbei mit der friedlichen Atmosphäre: Der junge Mann fällt oft unangenehm auf, zum Beispiel durch laute Musik bis in die späten Abendstunden oder durch Randalieren im Hausflur, wenn er mal wieder betrunken ist.

Timo C. ist der Einzige im Haus, der sich traut, den Unruhestifter auf sein Fehlverhalten anzusprechen – die anderen Parteien haben lediglich einige Male den Vermieter informiert, der jedoch völlig untätig blieb. Die letzte klare Ansage des ROLAND-Kunden scheint zu wirken: Die laute Musik wird leiser und das Poltern im Flur auch erträglicher.

Waschtrommel als WC missbraucht

Dafür nimmt Timo C. im Gemeinschaftswaschraum im Keller einen unangenehmen Uringeruch wahr, der direkt aus seiner Waschmaschine zu kommen scheint. Er weiß, dass ein Mitbewohner heimlich eine Kamera im Gemeinschaftswaschraum installiert hat, da dieser pathologisch Angst davor hat, seine Wäsche könnte geklaut werden. Gemeinsam mit ihm wertet Timo C. die Kamerabilder der letzten Nächte aus: Zu ihrem Entsetzen müssen die beiden feststellen, dass der Unruhestifter Mirko F. zwei Abende zuvor in den Waschraum gekommen ist und ausgiebig in die Wäschetrommel der Waschmaschine der Familie C. uriniert hat.

Timo C. beauftragt mit der Hilfe von ROLAND einen Anwalt, der Unterlassungsansprüche gegen Mirko F. geltend macht und auch ein energisches Schreiben an den Vermieter verfasst. Dieser wird daraufhin endlich tätig und kündigt Mirko F. das Mietverhältnis fristlos. Dieser muss sich nun mehr als nur ein neues WC suchen …