Die RECHTschützer

Das sind wir

Jura ist kompliziert. Trotzdem kommt keiner von uns im Alltag drum herum, sich mit rechtlichen Fragen zu beschäftigen. Genau dabei möchten wir, die RECHTschützer, euch unterstützen. Weil wir selbst keine Juristen sind, wissen wir ganz genau, dass rechtliche Fachsprache für Laien oft knifflig ist. Deshalb übersetzen wir schwierige Rechtsregeln für euch in verständliche Sprache – mit freundlicher Unterstützung der ROLAND-Partneranwälte. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

Anne

Sie liebt Schokolade und ihre Heimatstadt Kevelaer am Niederrhein – was sie gerne auch kundtut. Zu ihrem Glück fehlt ihr eigentlich nur eine Horde Heinzelmännchen, die für sie den Haushalt schmeißen. Damit sie sich auf das konzentrieren kann, was wirklich Freude macht.

Wenn ich mir eine Superkraft aussuchen könnte, …
Wer braucht schon Superkräfte? Ich möchte Heinzelmännchen!

Der beste Rat, den ich jemals bekommen habe, ist:
Egal was passiert, bleibe entspannt und versuche, das Beste aus der Situation zu machen. Ändern kann man es meistens eh nicht. Aber wenn man nicht hektisch wird, sondern dem Problem entspannt entgegen sieht, ist es meist halb so schlimm.

Meine größte Macke …
… ist mein Schoko-Konsum.  Schokolade geht immer und hilft immer – nur der schlanken Linie leider nicht.

An meinen ROLAND-Kollegen mag ich, …
… dass sie nie von mir genervt sind – oder es sich zumindest nicht anmerken lassen. Egal ob ich sie mit Fragen löchere oder mit Anekdoten von meinem Kleinen oder aus Kevelaer langweile: Sie hören immer geduldig zu.

 

Julia

Auch wenn Julia mal wieder von Dingen der Unmöglichkeit träumt, hält sie im Büro das Gleichgewicht. Grund dafür ist vermutlich ihre äußerst ausgewogene Ernährung, für die ihre Kollegen sorgen.

Mein Lieblings-Gerichtsurteil …
… betrifft alle, die sich bei der Arbeit schon mal ordentlich langweilen (uns also natürlich nicht!): „Wenn ein Arbeitnehmer bei der Arbeit einschläft und von seinem Bürostuhl fällt, gilt das nur als betrieblicher Unfall, wenn dieser aufgrund arbeitsbedingter Übermüdung passiert ist.“

Was mich auf die Palme bringt,
… sind die vielen Nörgler, die immer und überall ein Haar in der Suppe finden, aber rein gar nichts gegen die (angeblichen) Missstände unternehmen. Lieber mal weniger motzen und einfach mal machen.

An meinen Kollegen mag ich,
… dass sie dafür sorgen, dass ich nicht jeden Tag Nudeln mit Hack im Büro essen muss. Wobei: Was ist daran eigentlich so schlimm?

Meine größte Macke …
… ist sicher mein unumstößlicher Fußball-Optimismus, den meine unkölschen Kollegen nicht so ganz nachvollziehen können. Jaa, ich träume auch tagsüber vom Euroleague-Sieg des 1. FC Köln, falle dabei aber immerhin nicht vom Bürostuhl.

 

Nadine

Als Liebhaberin von Paprikachips würde Nadine gern den Konsum des suchtgefährdenden Kartoffelprodukts per Gesetz finanziell unterstützen. Dafür reicht ihr von ihren Mitmenschen dann auch ein ganz einfaches „Dankeschön!“. Und weil sie so gerne zur Arbeit fährt, würde sie sich am liebsten per Superkraft schnell zu ihren Kollegen beamen.

Wenn ich ein Gesetz erlassen könnte, …
… würde ich den Konsum von Paprikachips subventionieren! Dieses völlig unterschätzte Nahrungsmittel trägt maßgeblich zur Stimmungssteigerung bei. Wir wären zwar alle dick und rund, dafür aber glücklich! 

Was mich auf die Palme bringt, …
… sind Menschen, die den einfachsten Grundwortschatz nicht beherrschen! „Bitte“, „Danke“ und „Guten Tag“ zu sagen, sollte selbstverständlich sein. Leider scheinen diese Worte so manchen eine große Überwindung zu kosten.

Wenn ich mir eine Superkraft aussuchen könnte, …
… würde ich mich gerne beamen können – ob von zu Hause zur Arbeit oder direkt nach Feierabend zu Freunden in die Bar. Ich könnte so viel mehr Zeit mit meinen Liebsten verbringen anstatt im Auto oder der Bahn zu sitzen.

An meinen ROLAND-Kollegen mag ich, …
… dass sie mir immer wieder Gründe geben, wirklich gerne zur Arbeit zu fahren!

 

Sebastian

Geht nicht, gibt´s nicht! Mit Optimismus und guter Laune geht es ans Eingemachte. Damit das auch alles gut funktioniert, braucht er zwischendurch immer wieder mal was zum Snacken.

Mein Lieblings-Gesetz…
…  “Zieht ein Bienenschwarm aus, so wird er herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt oder wenn der Eigentümer die Verfolgung aufgibt.”

Meine größte Macke ist, …
… dass ich gerne esse und mich regelmäßig durch die Süßigkeiten-Vorräte meiner Kollegen stöbere. Das führt dazu, dass ich permanent mit einem schlechten Gewissen zur Arbeit gehe, wenn ich es wieder mal verschwitzt habe, eine kleine Gegenleistung mitzubringen.

An meinen ROLAND-Kollegen mag ich, …
… einfach alles. Ein tolles junges Team und dass ich in größter Hungersnot immer jemanden finde, der mir da heraus hilft :).

Hannah

Am liebsten wäre es ihr, wenn das ganze Jahr die Sonne scheinen würde. Da es hierfür leider in Deutschland noch kein Gesetz gibt, treibt sie sich gerne mal auf der anderen Seite der Erde herum.

Mein Lieblings-Gesetz …
… garantiert den Bewohnern in Japan Sonnenschein. Das wäre doch auch mal eine gute Idee für Deutschland.

Was mich auf die Palme bringt, …
… ist, wenn die Bahn mal wieder Verspätung hat oder überfüllt ist – was leider viel zu häufig vorkommt.

Meine größte Macke: …
… Ich bekomme viel zu schnell Fernweh. Wenn ich gerade aus dem einen Urlaub wiederkomme, würde ich am liebsten schon den nächsten planen.

An meinen ROLAND-Kollegen mag ich, …
… dass sie mich so nett empfangen und mir dadurch den Start ins Berufsleben einfach gemacht haben.

Maja

Jede Sprache der Welt zu sprechen, wäre Majas großer Traum. Das fände sie auf Reisen ebenso praktisch wie im international besuchten Bierzelt – wohin sie leider nie ein Schulausflug geführt hat. Dafür kommt zum Glück der Spaß im Büro nicht zu kurz.

Mein Liebling-Gerichtsurteil …
… ist die Entscheidung, dass es als Dienstunfall gilt, wenn eine Lehrerin beim Besuch eines Volksfestes mit ihrer Schulklasse von der Bierbank fällt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart befand, dass der „pädagogische Gesamtauftrag“ nicht nur aus der „bloßen Wissensvermittlung“ und „Beaufsichtigung“ besteht, sondern auch darin, Vertrauen zu den Schülern aufzubauen – wozu eben auch ein Bierzeltbesuch beitragen kann. Warum hatte ich solche Lehrer nicht?!

Wenn ich mir eine Superkraft aussuchen könnte, …
… würde ich gerne jede Sprache der Welt sprechen. Abgesehen davon, wie toll man das auf Reisen gebrauchen könnte – fände ich es vor allem spannend, die Gespräche im Bus oder in der Bahn verstehen zu können 😉

Der beste Rat, den ich jemals bekommen habe, ist …
… once you win, once you learn.

An meinen ROLAND-Kollegen mag ich, …
… dass sie offen für Neues sind, Dinge einfach mal ausprobieren und mit viel Spaß bei der Sache sind :).

Jule

Der beste Rat, den ich jemals bekommen habe, ist
… dass ich die Gelassenheit haben soll, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut zu haben, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Was mich auf die Palme bringt, …
… ist Unordnung. Ich kann es um’s Verrecken nicht leiden, wenn man in den Hausflur kommt und dort von Socken und anderen Kleidungsstücken begrüßt wird.

Wenn ich ein Gesetz erlassen könnte, …

… würde ich ein Verbot aufstellen, dass es guten Freunden verbietet, weit weg zu ziehen. Dabei dürfte der gesetzliche Radius von maximal 20 km nicht überschritten werden.

An meinen ROLAND-Kollegen mag ich, …
… dass ich immer mitlachen muss, wenn einer lacht – und es kommt oft vor, dass jemand lacht.

 

Wer hat’s geschrieben?

Sebastian

Autofahren ist manchmal ziemlich nervig. Entweder man steht im Stau, ist gestressten Verkehrsteilnehmern ausgesetzt oder man ärgert sich über den Spritpreis. Wenn ich ein Gesetz erlassen könnte, würde ich das Rauchen in Autos verbieten, in denen Kinder sitzen.

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