Maja

Krankengeld: Die wichtigsten Antworten – mit Krankengeldrechner

Ein asiatisches Sprichwort besagt: „Reichtum ist viel, Zufriedenheit ist mehr, Gesundheit ist alles.“. Jeder, der schon einmal länger krank war, wird das bestätigen. Auch wenn ihr euch derzeit bester Gesundheit erfreut, ist es gut für euch zu wissen, welche Ansprüche ihr im Krankheitsfall habt. Wir haben euch gemeinsam mit ROLAND-Partneranwalt Dr. Stephan Renners von der Kanzlei Kahlert Padberg aus Hamm die Antworten auf die häufigsten Fragen zusammengestellt.

Wann habe ich Anspruch auf Krankengeld?

Wenn du als Arbeitnehmer krank wirst, erhältst du von deinem Arbeitgeber bis zu sechs Wochen weiter dein volles Gehalt. Danach hast du Anspruch auf Krankengeld von der gesetzlichen Krankenversicherung.

Wie lange habe ich Anspruch auf Krankengeld?

Krankengeld wird für eine maximale Dauer von 78 Wochen gezahlt – und das innerhalb von drei Jahren ab Beginn der Arbeitsunfähigkeit. Das heißt: Solltest du wegen derselben Krankheitsursache mehrfach einige Wochen nicht arbeiten können, ist die Zahlung auf 78 Wochen begrenzt. Wenn du wegen einer anderen Erkrankung arbeitsunfähig bist, beginnt eine neue Blockfrist von drei Jahren. Aber: „Tritt die neue Krankheit zur zuerst gemeldeten hinzu, bleibt es bei der Frist von 78 Wochen“, erklärt Rechtsanwalt Stephan Renners.

„Nach dieser Zeit gibt es je nach Gesundheitszustand drei Optionen: Der Arbeitnehmer geht wieder arbeiten, meldet sich arbeitslos oder beantragt eine Erwerbsminderungsrente“, so der Anwalt weiter. Denn ist nach 78 Wochen Krankengeldzahlung nicht absehbar, dass der Erkrankte mittel- oder langfristig wieder arbeiten kann, darf der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis beenden.

Wie kann ich Krankengeld beantragen?

Um Krankengeld zu bekommen, musst du deine Arbeitsunfähigkeit lückenlos nachweisen. Dazu gehst du wie folgt vor:

  1. Gehe zum Arzt und lass dir deine Arbeitsunfähigkeit per Attest bescheinigen. Endet eine Krankschreibung, musst du dir gleich am nächsten Werktag ein neues Attest ausstellen lassen. Samstage gelten nicht als Werktage. Ist das ärztliche Attest beispielsweise bis Freitag gültig, musst du spätestens am Montag den Arzt aufsuchen.
  2. Sende deine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung(en) im Original an deine gesetzliche Krankenkasse – am besten per Einschreiben. Manche Krankenkassen schicken ihren Versicherten anschließend noch weitere Unterlagen, die sie ausfüllen und einreichen müssen.
  3. Das Krankengeld erhältst du rückwirkend bis zum Tag der Ausstellung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung durch den Arzt, maximal jedoch bis zum Ende der Arbeitsunfähigkeit.
  4. Informiere deinen Arbeitgeber bzw. die Agentur für Arbeit über deine Situation.

Mehr zum Thema Krankschreibung in diesem Blogbeitrag.

Welche Höhe beträgt das Krankengeld?

Das Krankengeld beträgt:

  • mindestens 70 Prozent des Bruttoarbeitsentgeltes,
  • aber maximal 90 Prozent des Nettoarbeitsentgelts (und 103,25 Euro pro Tag).

„Wird beispielsweise bei Akkordmitarbeitern ein schwankendes Entgelt geleistet, wird der Durchschnitt der letzten drei Monate zu Grunde gelegt“, sagt Rechtsanwalt Dr. Stephan Renners.

Was das konkret heißt, zeigt dieses Rechenbeispiel:

Krankengeldberechnung für Bruttogehalt unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze:

Berechnungsgrundlage Betrag in Euro
monatliches Bruttogehalt 3.000
monatliches Bruttogehalt3.000monatliches Nettogehalt (Lohnsteuerklasse 1, keine Kinder) 1.883
70% des Bruttogehalts 2.100
90% des Nettogehalts 1.695
monatliches Krankengeld brutto 1.695
abzüglich Anteil Rentenversicherung (9,3%) 158
abzüglich Anteil Arbeitslosenversicherung (1,5%)28 28
abzüglich Anteil Pflegeversicherung (1,275%)22 22
Zuschlag für Kinderlose (0,25% von 80% des Bruttoarbeitsentgelts) 8
monatliches Krankengeld netto 1.479
tägliches Krankengeld brutto 56
tägliches Krankengeld netto 49
Differenz zum Nettoeinkommen 404

Zahlen gerundet

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 21. Dezember 2017), http://www.finanztip.de/krankengeld/

Das heißt, dass ein Arbeitnehmer, der gewöhnlich 3.000 Euro brutto bzw. 1.883 Euro netto verdient, bei langer Krankheit nur 1.479 Euro pro Monat erhält.

Wenn dein monatliches Bruttogehalt über der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze (aktuell: 4.425 Euro) liegt, wird diese als Grundlage genommen. Was das genau heißt, zeigt dieses Rechenbeispiel:

Krankengeldberechnung für Bruttogehalt oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze:

Berechnungsgrundlage Betrag in Euro
Beitragsbemessungsgrenze 2017 4.425
monatlicher Bruttoverdienst 5.000
monatlicher Nettoverdienst 3.500
70 % vom Bruttoverdienst 3.500
90 % vom Nettoverdienst 3.150
70% der Beitragsbemessungsgrenze 3.098
monatliches Krankengeld brutto 3.098
tägliches Krankengeld brutto 103
monatliches Krankengeld netto 2.714
tägliches Krankengeld netto 90
Differenz zum Nettoeinkommen 786

Zahlen gerundet

Quelle: Finanztip-Berechnung (Stand: 21. Dezember 2017), http://www.finanztip.de/krankengeld/

Übrigens: Weihnachts- und Urlaubsgeld werden in die Berechnung mit einbezogen. Wer die Lücke zwischen dem üblichen Nettoverdienst und dem Krankengeld schließen möchte, kann privat eine Krankentagegeldversicherung abschließen.

Krankenggeld-Rechner: Berechne jetzt Dein individuelles Krankengeld

Muss ich das Krankengeld versteuern?

Das Krankengeld ist an sich steuerfrei. Aber: Es wird zum Einkommen hinzugerechnet. Der somit ermittelte höhere Steuersatz wird auf das zu versteuernde Einkommen angewandt. Somit kann es für dich im folgenden Jahr zu einer Steuernachforderung kommen.

Bei deiner Einkommenssteuererklärung gibst du die Einkünfte durch das Krankengeld entweder in der Anlage N an. Oder du nutzt du den Einkommensteuermantelbogen falls du die Anlage N nicht abgeben musst. Übrigens übermittelt deine Krankenkasse automatisch die Zahlungsbelege an das Finanzamt.

Was bekomme ich, wenn mein Kind krank ist?

Wenn dein Kind krank ist und du deshalb zuhause bleiben musst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder dein Arbeitgeber zahlt dein Gehalt ganz normal weiter, nachdem du ihm das Attest deines Sohnes oder deiner Tochter eingereicht hast. Oder diese Lohnfortzahlung wurde in deinem Arbeits- bzw. Tarifvertrag ausgeschlossen. Dann springt die gesetzliche Krankenversicherung mit dem Kinderkrankengeld ein.

Du kannst Kinderkrankengeld bekommen, falls

  • du und dein Kind gesetzlich krankenversichert seid,
  • dein Kind so krank ist, dass es nicht zur Schule oder in den Kindergarten gehen kann,
  • ein Arzt attestiert hat, dass du dein Kind betreuen musst und
  • du deswegen nicht arbeiten kannst.

Voraussetzung ist, dass der kranke Nachwuchs in deinem Haushalt lebt und nicht älter als zwölf Jahre ist. Diese Altersgrenze gilt nicht, wenn es sich um ein behindertes Kind handelt. Wenn hingegen jemand im Haushalt lebt, der sich alternativ kümmern könnte, kann es sein, dass du keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld hast.

Pro Kalenderjahr darfst du für die Betreuung deines kranken Kindes maximal 10 Tage freinehmen, als Alleinerziehende oder Alleinerziehender maximal 20 Tage. Wer zwei oder mehr Kinder hat, hat auch mehr Tage zur Verfügung, nämlich maximal 25 Arbeitstage pro Elternteil beziehungsweise 50 Tage bei Alleinerziehenden.

Die Höhe des Kinderkrankengeldes beläuft sich auf 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts, bei Zahlungen wie Weihnachtsgeld in den letzten zwölf Monaten sogar 100 Prozent. Die Obergrenze beträgt 101,50 Euro täglich.

Was bekomme ich, wenn ich eine private Krankenversicherung habe?

In der privaten Krankenversicherung ist das Krankengeld nicht automatisch enthalten. Um als privat Versicherter dein Einkommen abzusichern, solltest du daher eine private Krankentagegeldversicherung abschließen beziehungsweise diesen Baustein hinzunehmen.

Was bekomme ich, wenn ich selbstständig bin?

Als Selbstständiger erhältst du Krankengeld nur, wenn du freiwillig gesetzlich versichert bist. Das heißt, dass du bei deiner gesetzlichen Krankenversicherung eine sogenannte Wahlerklärung abgegeben und den derzeit regulären Beitragssatz von 14,6 Prozent plus Zusatzbeitrag gezahlt hast. Dann bekommst du ab dem 43. Tag deiner Krankschreibung Krankengeld.

Habe ich Anspruch auf betriebliche Wiedereingliederung?

Arbeitgeber sind nicht verpflichtet, erkrankten Mitarbeitern ein betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten. Im Gegenteil können sie sogar verlangen, dass der Arbeitnehmer erst dann zurückkehrt, wenn seine Arbeitsfähigkeit vollständig wiederhergestellt ist. Jedoch hat sich die stufenweise Wiedereingliederung – oft auch „Hamburger Modell“ genannt – in der Praxis häufig als erfolgreich erwiesen. Mit der langsamen Steigerung der Arbeitszeit kann sich der Mitarbeiter wieder an die bisherige Arbeitsbelastung gewöhnen.

Der detaillierte Stufenplan bestimmt:

  • wann die Maßnahme beginnt und endet,
  • wie die verschiedenen Stufen genau ausgestaltet sind,
  • welches Rücktrittsrecht vor dem vereinbarten Ende besteht,
  • aus welchen Gründe die Wiedereingliederung abgebrochen werden kann,
  • welche Bestimmungen im Arbeitsvertrag während der stufenweisen Wiedereingliederung ruhen und
  • wie hoch ein eventuelles Arbeitsentgelt ist.

In der Regel sieht der Stufenplan eine langsame Steigerung der Arbeitszeit vor. Währenddessen erhältst du weiter Krankengeld.

Das Krankengeld läuft aus – Was passiert, wenn ich nicht arbeiten kann?

Wenn das Krankengeld ausläuft und eine Erwerbs­minderungs­rente nicht oder noch nicht bewil­ligt worden ist, hat der Erkrankte Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Wer unter 50 Jahre alt ist, bekommt es ein Jahr lang, Ältere stufen­weise länger. Ab 58 Jahre wird es zwei Jahre lang gezahlt. Danach gibt es das wesentlich geringere Arbeits­losengeld II.

Was bekomme ich in der Probezeit?

Besteht das Arbeitsverhältnis länger als vier Wochen, hast du als Arbeitnehmer Anspruch auf die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Wirst du in den ersten vier Wochen krank, bekommst du Krankengeld direkt von deiner Krankenkasse.

Was steht mir zu, wenn ich einen Minijob habe?

Als Minijobber hast du die gleichen Ansprüche und Rechte wie jeder andere Arbeitnehmer.

Was gilt bei Arbeitslosigkeit?

Solltest du deinen Job verloren haben, ist der Zeitpunkt dafür maßgeblich, ob du einen Anspruch auf Krankengeld hast.

Dazu hier drei Beispiele

Beispiel A: Du bist befristet bis zum 31. Januar 2019 angestellt. Am 4. November bescheinigt dir dein Arzt deine Arbeitsunfähigkeit bis zum 4. Februar 2019.
Da du zum Zeitpunkt der Entstehung der Arbeitsunfähigkeit versicherungspflichtig beschäftigt warst, kannst du Krankengeld erhalten.

Beispiel B: Du bist befristet bis zum 31. Januar 2019 angestellt. Am 1. Februar 2019, also dem ersten Tag deiner Arbeitslosigkeit, stellt dein Arzt bei dir ein schweres Rückenleiden fest, das zur Arbeitsunfähigkeit führt.
Da sich deine Krankheit nahtlos an das Arbeitsverhältnis anschließt, darfst du Krankengeld beziehen. Wichtig ist, dass kein Tag zwischen dem Ende der Beschäftigung und dem Anfang der Krankengeldzahlungen liegt.

Beispiel C: Du beziehst bereits Arbeitslosengeld als dein Arzt bei dir ein schweres Rückenleiden feststellt, das zur Arbeitsunfähigkeit führt.
Du hast Anspruch auf Krankengeld und zwar in der Höhe des zuvor gezahlten Arbeitslosengeldes. Dazu musst du innerhalb von drei Tagen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei der Agentur für Arbeit vorlegen. Sobald dir Krankengeld gezahlt wird, endet die Zahlung des Arbeitslosengeldes. Das bedeutet, dass du das Arbeitslosengeld später erneut beantragen musst. Jedoch wird die Krankheitsphase nicht von deiner Anspruch-Phase auf das Arbeitslosengeld abgezogen.

 

Nun wisst ihr, wie ihr Krankengeld bekommt und was ihr dabei beachten müsst. Um auf das asiatische Sprichwort zurückzukommen: Viel Reichtum und Zufriedenheit – vor allem aber Gesundheit!

Teile diesen Beitrag


6 Bewertungen / Durchschnitt: 3.2 von 5 Sternen

Die Rechtschützer

Dein Team für alle Rechtsfragen im Alltag

Maja

Maja

Jede Sprache der Welt zu sprechen, wäre Majas großer Traum. Das fände sie auf Reisen ebenso praktisch wie im international besuchten Bierzelt – wohin sie leider nie ein Schulausflug geführt hat. Dafür kommt zum Glück der Spaß im Büro nicht zu kurz.

Blogbeiträge von Maja

Unser Partneranwalt

Das kompetente Fachanwälte-Netzwerk

Dr. Stephan Renners

Rechtsanwalt Dr. Stephan Renners ist seit 15 Jahren als Fachanwalt für Arbeitsrecht und als Mediator tätig. Er ist Partner der Kanzlei Kahlert Padberg, die Standorte in Hamm, Leipzig und Halle unterhält. Insgesamt sind 27 Berufsträger für die Kanzlei auf verschiedenen Gebieten des Wirtschaftsrechts tätig. Fast alle Rechtsanwälte der Kanzlei verfügen über einen oder mehrere Fachanwaltstitel.

Bisherige Kommentare (11)

  • Avatar

    Andrea Scheurich

    Hallo ich habe eine Frage,
    darf mein Arbeitgeber während des Krankengeldbezuges mir für die Reinigung der Arbeitskleidung die Kosten in Rechnung stellen.
    LG Andrea

    • Maja

      Maja

      Hallo Andrea, leider dürfen wir zu solchen individuellen Fragen keine Rechtsberatung geben. Wenn du möchtest, kannst du aber gerne an unserer Rechtsfrage des Monats teilnehmen (https://www.roland-rechtsschutz.de/blog/rechtsfall-des-monats, ganz nach unten scrollen). Mit etwas Glück wird deine Frage dann Rechtsfrage des Monats April und von einem Rechtsanwalt beantwortet. Viele Grüße von den RECHTschützern

  • Avatar

    Anonymous

    Vielen Dank für die Info ‘Toll

  • Avatar

    krista

    was ist wenn die Letzte AU (besuch beim Arzt) 11.02 war, krank geschrieben noch bis zum 04.03, dann ab 05.03 wieder arbeiten gehen, die Krankenkasse zahlt ja nur Rückwirkend, was wird da benötigt damit das Krankengeld noch für den Zeitraum 12.02-04.03 Bezahlt wird, oder Zahlt die Krankenkasse das automatisch?

    • Maja

      Maja

      Hallo Krista, leider dürfen wir Redakteure dir keine Rechtsberatung geben. Du hast allerdings die Möglichkeit, deine Frage beim “Rechtsfall des Monats” einzureichen (https://www.roland-rechtsschutz.de/blog/rechtsfall-des-monats, ganz nach unten scrollen). Mit etwas Glück wird dein Fall gezogen und von einem unserer Partneranwälte kostenfrei beantwortet. Viel Erfolg und alles Gute!

  • Avatar

    Alfred Scheer

    Seit dem 01.05.2018 beziehe ich Krankengeld ( max. 72 Wochen ) von meiner Krankenkasse. Wenn ich den Umrechnungsfaktor 4.345.nehme sind das ca. 16,5 Monate was bedeutet, dass mir bis August 2019 Krankgeld zustehen würde.
    Ich möchte mich nach Auslaufen des Krankengeldes – oder auch schon früher- dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stellen.
    Meine Frage wäre die folgende:
    Stimmt die obige Monatsangabe ( 16,5 )
    Muss ich mich drei Monate ( also Mai 2019) vor Auslaufen des Krankgeldes bei Agentur für Arbeit melden oder kann ich hier warten, bis die Krankenkasse mich kontaktiert bzw. mir mitteilt, dass ich ausgesteuert werde ?
    Für eine kleine Info wäre ich sehr dankbar.

    • Maja

      Maja

      Hallo Alfred, leider dürfen wir Redakteure dir keine Rechtsberatung geben. Du hast allerdings die Möglichkeit, deine Frage beim “Rechtsfall des Monats” einzureichen (https://www.roland-rechtsschutz.de/blog/rechtsfall-des-monats, ganz nach unten scrollen). Mit etwas Glück wird dein Fall gezogen und von einem unserer Partneranwälte kostenfrei beantwortet. Viel Erfolg und alles Gute!

  • Avatar

    Wolfgang

    Hallo hab folgende Situation, ich beziehe Krankengeld seit mehreren Monaten. Die Krankenmeldung muß ja lückenlos sein. Was immer der Fall war, kein Problem. Doch mein Arzt hatte die Krankenmeldung mit einem 1 Tag später datiert. Diese aber jetz korrigiert. Muß ich mit einem Ausfall des Krankengeldes rechnen.

    • Maja

      Maja

      Hallo Wolfgang, leider dürfen wir Redakteure dir keine Rechtsberatung geben. Du hast allerdings die Möglichkeit, deine Frage beim “Rechtsfall des Monats” einzureichen (https://www.roland-rechtsschutz.de/blog/rechtsfall-des-monats, ganz nach unten scrollen). Mit etwas Glück wird dein Fall gezogen und von einem unserer Partneranwälte kostenfrei beantwortet. Viel Erfolg und alles Gute!

  • Avatar

    Stephan Schmidt

    Was passiert in der krankschreiben wenn du das Bundesland wechselst also umziehst.? Von Mecklenburg nach Bayern. Wird Krankengeld dann gestrichen Frau ist an Krebs erkrankt?.

    • Maja

      Maja

      Guten Tag Herr Schmidt, leider dürfen wir als Rechtsschutz-Versicherer keine Rechtsberatung geben. Falls Sie bei uns versichert sind, helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice bei Ihrer Frage gerne weiter. Die können Sie dann gegebenenfalls auch zu einer Rechtsberatung weiterleiten. Melden Sie sich dafür einfach unter 0221-8277-500. Viele Grüße, Maja


Weitere interessante Artikel