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PressePressemitteilungen

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten und Informationen rund um die ROLAND-Gruppe.

Aktuelle Pressemitteilungen

  1. 26.07.2016

    • Niedergelassene Ärzte können bei ROLAND ein individuelles Rechtsschutz-Paket zusammenstellen.
    • Versicherbar sind auch vertragliche Streitigkeiten und Auseinandersetzungen wegen rufschädigender Einträge im Internet.

    Die rechtlichen Risiken eines niedergelassenen Arztes sind zahlreich. Sie reichen vom Vorwurf eines Behandlungsfehlers bis zum Streit mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Die flexible Baustein-Systematik von ROLAND Rechtsschutz hilft, die finanziellen Gefahren einer juristischen Auseinandersetzung aufzufangen.

    „Mediziner tragen jeden Tag Verantwortung für die Gesundheit anderer Menschen. Es ist für sie also besonders wichtig, bei ihrer Arbeit voll bei der Sache sein zu können – ohne rechtliche Sorgen“, sagt Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz. „Als Rechtsschutz-Spezialist bieten wir eine optimal auf diese spezielle Zielgruppe zugeschnittene Absicherung an.“

    Basisabsicherung mit Firmen- und Verkehrs-Rechtsschutz

    Der Basisschutz für niedergelassene Ärzte besteht aus den Einzel-Bausteinen Firmen- und Verkehrs-Rechtsschutz. Damit sind Mediziner auf der sicheren Seite, wenn es wegen der Kündigung von Angestellten zu einem Rechtsstreit kommt oder wenn die Kassenärztliche Vereinigung Vorschüsse zurückfordert, weil die verordnete Behandlung unwirtschaftlich sei.

    Der Verkehrs-Rechtsschutz greift unter anderem, wenn der Arzt nach einem Unfall Schmerzensgeld vom Gegner fordert.

    Inklusive Praxis-Vertrags-Rechtsschutz und Reputations-Service

    Diese Grundabsicherung kann um den Zielgruppen-Baustein Rechtsschutz für niedergelassene Ärzte und Heilberufe erweitert werden. Darin ist unter anderem der Rechtsschutz bei vertraglichen Auseinandersetzungen enthalten. Wird beispielsweise ein medizinisches Gerät defekt geliefert und der Hersteller möchte keinen Ersatz liefern, kann sich der Mediziner ohne eigenes Kostenrisiko zur Wehr setzen. Gleiches gilt, wenn ein Patient seine Rechnung für eine Privatleistung nicht bezahlt.

    Auch diffamierende Einträge im Internet werden immer mehr zu einem Problem für Ärzte. Deshalb enthält der Zielgruppen-Baustein zudem einen Reputations-Service: ROLAND Rechtsschutz zahlt für einen Rechtsanwalt, der den Absender des Kommentars oder den Betreiber der Website auffordert, die rufschädigenden Inhalte zu löschen.

    Darüber hinaus stehen niedergelassenen Ärzten auf Wunsch bis zu acht weitere Bausteine zur Verfügung, mit denen sich unter anderem strafrechtliche Risiken oder der private Lebensbereich absichern lassen.

  2. 19.07.2016

    • ROLAND Rechtsschutz ermittelt die größten Rechtsrisiken im Privatbereich.
    • Besonders oft kommt es bei Vertragsabschlüssen, bei den Themen Arbeit und Woh-nen, im Straßenverkehr und bei Schadenersatzforderungen zum Rechtsstreit.

    Anfangs ist es vielleicht nur eine kleine Uneinigkeit mit dem Vorgesetz-ten, ein Missverständnis mit dem Vermieter oder eine Unaufmerksamkeit beim Online-Shopping. Doch nicht selten wird daraus ein ausgewachsener Rechtsstreit. Aber wo lauert für Verbraucher eigentlich die größte Gefahr, in eine juristische Auseinandersetzung zu geraten? ROLAND Rechtsschutz hat aus den über 375.000 Leistungsfällen des vergangenen Jahres die größten Rechtsrisiken für Verbraucher gefiltert.

    Platz 1: Von der Flugbuchung bis zum Autokauf – Verträge

    Der Klick im Online-Shop, die Buchung des nächsten Skiurlaubs oder auch der Kauf des neuen Wagens – im Laufe unseres Lebens schließen wir unzählbar viele Verträge ab. Ein Blick auf die Fallstatistik von ROLAND Rechtsschutz verrät: Nicht immer läuft dabei alles nach Plan. „Mit über 89.000 Leistungsfällen im Jahr 2015 stellen Vertragsstreitigkeiten das größte Risiko im Privatbereich dar“, erklärt Jan Vaterrodt, Sprecher von ROLAND Rechtsschutz. Fast 24 Prozent der Leistungsfälle gehen damit auf das Konto von vertraglichen Rechtsproblemen. Dazu zählen zum Beispiel Kaufverträge, die über das Internet abgeschlossen wurden. Aber auch das Thema Reise sorgt immer wieder für rechtliche Auseinandersetzungen – so zum Beispiel, wenn ein Passagier bei einem verspäteten Flug Entschädigung einfordert. Die Bandbreite an Risiken ist bei Verträgen sehr hoch. Verbraucher sollten sich dessen bewusst sein und bei Problemen lieber einmal mehr rechtliche Hilfe hinzuziehen.

    Platz 2: Krach mit dem Chef oder den Kollegen – Arbeit

    Das Arbeitszeugnis lässt zu wünschen übrig, ein Mitarbeiter macht Kollegen-Mobbing zum Bürosport oder es landet unerwartet die Kündigung auf dem Tisch. Gründe, sich mit dem Vorgesetzten oder mit den Kollegen zu streiten, gibt es viele – und dann auch meist gleich vor Gericht. „Bei einem so sensiblen Thema wie dem Thema Arbeit lassen sich juristische Probleme leider nur selten ohne Rechtsbeistand klären“, weiß Jan Vaterrodt. Gerade wenn der Arbeitnehmer die Kündigung vorgelegt bekommt, ist rechtlicher Rat hilfreich. Und wenn der Arbeitgeber Insolvenz beantragt, muss der Mitarbeiter unter Umständen auf sein Gehalt oder Teile davon verzichten. „Über 60.000 arbeitsrechtliche Verfahren landeten 2015 bei uns.“ Die dabei anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten sind für die Arbeitnehmer oft nicht aus eigener Kraft zu stemmen. Zudem muss bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten in der ersten Instanz jeder seine Kosten selbst tragen – auch der Gewinner des Verfahrens.

    Platz 3: Zank mit dem Vermieter, Mieter, Nachbarn – Wohnen

    „Der beste Nachbar bleibt der, den man von Weitem grüßt.“ Dass an diesem Sprichwort etwas Wahres dran ist, bestätigen die zahlreichen Nachbarschaftsstreitigkeiten, die in Deutschland Jahr für Jahr ausgetragen werden. Und auch rechtliche Probleme zwischen Mietern und Vermietern sind keine Seltenheit. ROLAND Rechtsschutz bearbeitete im Jahr 2015 47.322 Fälle, die entweder auf Nachbarschaftsstreitigkeiten, Probleme mit der Wohneigentumsgemeinschaft oder juristische Auseinandersetzungen zwischen einem Vermieter und Mieter zurückzuführen sind. Ob man sich nun um wenige Zentimeter zwischen den Grundstücken streitet, sich nicht einigen kann, wie laut die Musik in der Eigentumswohnung sein darf, oder der Vermieter etwas gegen das geliebte Haustier hat: Es kann sich lohnen, einen Mediator hinzuzuziehen, der das Problem ohne Richter aus der Welt schafft. Denn nach einem teuren und nervenaufreibenden Rechtsstreit grüßt man den Nachbarn oder Vermieter wohl noch nicht mal mehr von Weitem.

    Platz 4: Blitzer-Foto, Knöllchen und Co. – Straßenverkehr

    Der Straßenverkehr birgt jeden Tag einiges an Ärger-Potenzial. Besonders Autofahrer geraten regelmäßig in rechtlich brenzlige Situationen – und das meist im Eiltempo. Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr zählen ebenfalls zu den fünf größten Rechtsrisiken im privaten Umfeld. Über 42.700 Fälle verbuchte ROLAND Rechtsschutz letztes Jahr in diesem Bereich. Nicht selten geht es dabei um Bußgelder oder den Führerscheinentzug wegen überhöhter Geschwindigkeit. Besonders kritisch wird es aber, wenn sich ein Autofahrer nach einem Unfall zu schnell vom Ort des Geschehens entfernt: Hier droht nicht nur eine Geldbuße, sondern gleich eine Strafanzeige. In rechtlichen Ärger kann man allerdings auch geraten, obwohl sich weder das Auto noch der Fahrer vom Fleck bewegt hat, wie Jan Vaterrodt weiß: „ROLAND sichert mit dem Verkehrs-Rechtsschutz auch den ruhenden Verkehr ab.“ Und damit zum Beispiel Autofahrer, die sich mit einem falsch geparkten Wagen ein Knöllchen eingehandelt haben.

    Platz 5: Vom Hundebiss bis zum Skiunfall – Schadenersatzforderung

    Ein Skifahrer hat einen anderen schwungvoll von den Brettern geholt, die Zahnkrone bereitet mehr Probleme als der kaputte Zahn selbst oder Nachbars „eigentlich so braver“ Bello hat zugebissen. „Schadenersatzforderungen stehen mit knapp 40.000 Schäden auf unserer Liste der häufigsten Rechtsfälle auf Platz Nummer fünf“, erklärt ROLAND-Sprecher Jan Vaterrodt. Die Möglichkeiten, in einen Rechtskonflikt rund um eine Schadenersatzforderung zu geraten, sind vielfältig – und oftmals sind solche Fälle unvorhersehbar. Braucht der Geschädigte dann rechtlichen Beistand oder muss sogar vor Gericht ziehen, kommt zu dem ganzen Ärger auch noch eine hohe Rechnung für das Verfahren hinzu. Auch hier kann eine Streitschlichtung per Mediator nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen und die Nerven schonen.

  3. 30.06.2016

    • 69 Prozent der Deutschen vertrauen den Gesetzen, 65 Prozent den Gerichten.
    • Die Polizei sowie mittlere und kleinere Unternehmen erhalten am meisten Zuspruch aus der Bevölkerung.
    • Das Vertrauen in die Bundesregierung ist stark gesunken.
    • Die Kirche und große Wirtschaftsunternehmen sind aus Sicht der Bürger am wenigsten vertrauenswürdig.

    Die Deutschen vertrauen ihrem Rechtssystem. 69 Prozent haben „sehr viel“ oder „ziemlich viel“ Vertrauen in die Gesetze. 65 Prozent sprechen den Gerichten ihr Vertrauen aus. Nur die Polizei mit 73 Prozent sowie mittlere und kleinere Unternehmen mit 81 Prozent genießen in der Bevölkerung noch höheres Vertrauen als Gesetze und Gerichte. Das sind Ergebnisse des ROLAND Rechtsreport 2016. Die Studie entsteht jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. Untersucht wird die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. 2016 wurde zudem beleuchtet, inwieweit sich die Deutschen auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit vorbereiten und wie sie zum Thema Sterbehilfe stehen.

    Obwohl sie von ihrem Rechtssystem grundsätzlich überzeugt sind, bringen viele Deutsche auch Kritik an. So bemängeln sie vor allem die Verfahrensdauern – 83 Prozent der Befragten finden, dass die Verfahren zu lang sind. Weitere Kritikpunkte sind in den Augen der Bürger die mangelnde Gleichbehandlung vor Gericht, die komplizierten Gesetze sowie zu milde Urteile für Straftäter.

    Vertrauen in die Bundesregierung deutlich gesunken

    Im Gegensatz zum Rechtssystem, der Polizei sowie den mittleren und kleineren Unternehmen hat die Bundesregierung deutlich an Vertrauen eingebüßt. Vertrauten ihr 2013 und 2014 noch jeweils 50 Prozent der Bundesbürger, waren es 2015 nur noch 41 Prozent. Hintergrund könnten das Vorgehen der Regierung in der Flüchtlingskrise und Zweifel der Bevölkerung daran sein, dass die Politik in der Lage ist, diese Herausforderung zu meistern.

    Kirche und große Wirtschaftsunternehmen sind Schlusslichter

    Doch welche Institution schneidet in der Gunst der Bürger am schlechtesten ab? Hier überrascht der fehlende Zuspruch zur Kirche. Mit 36 Prozent vertraut ihr nur etwa ein Drittel der Deutschen – davon haben magere acht Prozent „sehr viel“ Vertrauen. Als noch weniger verlässlich nehmen die Deutschen lediglich große Wirtschaftsunternehmen wahr: Ihnen vertrauen gerade einmal 27 Prozent.

  4. 24.05.2016

    • Freiherr-vom-Stein-Gymnasium aus Leverkusen gewinnt den Schüler-Wettbewerb.
    • Schüler der elften Klasse haben Rap über Kinderrechte geschrieben.
    • Hauptgewinn ist ein Tag mit Future-R&B-Sänger Ado Kojo.

    Der Gewinner des bundesweiten Song-Contests „Raise Your Voice“ von ROLAND Rechtsschutz und dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e. V. (DKSB) steht fest: Eine Jury wählte den Beitrag „Raise your Voice (prod by. Magnus & Sören)“ des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums aus Leverkusen auf den ersten Platz. Der zweite Platz geht an die Freie Evangelische Schule Lahr und der dritte an die Liebfrauenschule Nottuln. Schüler der 9. bis 13. Klasse waren aufgefordert, sich in einem Song mit dem Thema Kinderrechte auseinanderzusetzen.

    Die Gruppe P.A.C.I. aus der elften Klasse des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums aus Leverkusen beschreibt in ihrem Rap unter anderem den Alltag von Jugendlichen, die in Armut und Gewalt leben, und appelliert an alle, dass sich daran schnell etwas ändern müsse. „Die Schüler haben das Thema sehr anschaulich und nachdrücklich beschrieben, das hat uns sehr beeindruckt. Und auch musikalisch ist der Song auf einem sehr hohen Niveau“, sagt Jan Vaterrodt, Pressesprecher von ROLAND Rechtsschutz. Die Schüler dürfen sich nun über ihren Hauptpreis freuen. Neben einem Schultag plus exklusivem Konzert mit dem Future-R&B-Sänger und Paten der Aktion Ado Kojo gibt es eine Musikausrüstung im Wert von 3.000 Euro und coole Bluetooth-Boxen für jeden Schüler aus dem Gewinner-Team.

    Schüler der elften Klasse der Freien Evangelischen Schule Lahr erhalten Silber für ihren Song, in dem sie auf Englisch dazu auffordern, die Stimme für diejenigen zu erheben, die nicht für sich selbst sprechen können. Bronze geht an die Liebfrauenschule Nottuln. Schüler der neunten Klasse möchten daran erinnern, dass jedes Kind eine Stimme hat und dass Kinderrechte wichtig sind. Beide Schulen erhalten ein Tablet und 1.000 Euro für die Klassenkasse. Alle Videos, die es in die Top Ten geschafft haben, sind Gewinner. So erhalten auch die Plätze vier bis zehn je 500 Euro für die Klassenkasse. „Die Schüler haben sich sehr intensiv mit ihren Rechten auseinandergesetzt“, sagt Paula Honkanen-Schoberth vom Deutschen Kinderschutzbund e. V. „Mit dem Wettbewerb haben wir auf kreative Art und Weise das Bewusstsein der Schüler für ihre Rechte gestärkt – ein schöner Erfolg!“

    Thema und Musikalität standen im Vordergrund

    Eine prominent besetzte Jury hatte zunächst die Top-Ten-Beiträge ausgewählt und anschließend ein Ranking erstellt. Neben Ado Kojo war auch der Musiker Mike Singer für die musikalische Bewertung verantwortlich. Experten für das Thema Kinderrechte waren Paula Honkanen-Schoberth vom DKSB, Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Brigitte Sommerhoff von ROLAND Rechtsschutz. Bewertet wurden sowohl die musikalische als auch die inhaltliche Umsetzung. Musikalisch hat die Jury vor allem die Eigenständigkeit, die Eingängigkeit des Refrains, das Ende des Songs und die Umsetzung beurteilt, inhaltlich ebenfalls die Eigenständigkeit, die Qualität der Texte, den Bezug zum Thema Kinderrechte und das sprachliche Niveau.

    Das ist das Ergebnis des Jury-Entscheids im Detail:

    1. Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Leverkusen: „Raise your Voice (prod by. Magnus & Sören)“
    2. FES Freie Evangelische Schule, Lahr: „do they know“
    3. Liebfrauenschule, Nottuln: „Raise your Voice“
    4. Pestalozzi Oberschule, Oderwitz: „Denk doch mal nach – Kids need love“
    5. Robert-Schuman-Gymnasium, Saarlouis: „Stupid Little Things“
    6. Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule, Potsdam: „Kleiner Hase“
    7. Sankt-Joseph-Gymnasium, Rheinbach: „Kind ohne Stimme“
    8. St. Benno Gymnasium, Dresden: „An die Menschlichkeit“
    9. Nordringschule, Landau: „Kinderrechte/Kinder haben Rechte“
    10. Evangelische Schule, Neuruppin: „Kinderrechte – sie gehören dir“

    „Raise Your Voice“ ist die dritte gemeinsame Kinderrechte-Kampagne des Versicherers ROLAND Rechtsschutz mit dem DKSB nach der Grundschulaktion „Wir Kinder haben Rechte“ (www.wir-kinder-haben-rechte.de) aus den Jahren 2011 und 2012 und dem Schüler-Wettbewerb „Zeig uns deine Rechte!“ von 2013/2014 (www.zeig-uns-deine-rechte.de).

    Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.raise-your-voice.de. Unter „Downloads“ finden Sie auch kostenlose Bilder und weitere Informationen für Ihre Berichterstattung.

  5. 17.05.2016

    • Mit einem speziellen Zielgruppen-Baustein können Architekten und Ingenieure ihre beruflichen Rechtsrisiken eindämmen.
    • Der Baustein enthält einen Firmen-Vertrags-Rechtsschutz, mit dem Ansprüche gegenüber Geschäftspartnern durchgesetzt werden können.
    • ROLAND Rechtsschutz trägt die Kosten für eine Schlussrechnungsprüfung.
    • Wird ein Adjudikator zur außergerichtlichen Konfliktbeilegung eingeschaltet, übernimmt ROLAND die Kosten bis 10.000 Euro.

    Im Baugewerbe kommt es schnell zu Auseinandersetzungen – ob es Streit ums Honorar gibt, weil ein Auftraggeber nicht zahlen will, oder ein Strafverfahren wegen des angeblichen Verstoßes gegen eine gesetzliche Vorschrift eingeleitet wird. Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG bietet mit einem speziellen Zielgruppen-Baustein genau die Absicherung, die Architekten und Ingenieure für ihren Beruf benötigen. Dieser Schutz kann individuell um weitere Bausteine ergänzt werden – ob für die selbstständige Tätigkeit oder für den privaten Bereich.

    „Wer als Architekt oder Ingenieur in einen Rechtsstreit gerät, sieht schnell seine gesamte Existenz auf dem Spiel stehen“, sagt Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz. „Mit unserem Spezialkonzept für diese Zielgruppe lassen sich viele Rechtsrisiken deutlich eindämmen. So können sich Architekten und Ingenieure voll und ganz auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe konzentrieren.“

    Inklusive Firmen-Vertrags-Rechtsschutz und Schlussrechnungsprüfung

    Die Deckung enthält zum Beispiel einen Firmen-Vertrags-Rechtsschutz. Er hilft Architekten und Ingenieuren nicht nur dann, wenn ein Kunde nicht zahlt. Auch wenn Büroeinrichtung defekt geliefert wird oder eine teure Software nicht funktioniert, können sie ihr Recht ohne finanzielles Risiko durchsetzen.

    Besonders die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure birgt großes Streitpotenzial. Die dort festgehaltenen Regelungen werden häufig als kompliziert wahrgenommen, und so passieren immer wieder Fehler. Deshalb unterstützt ROLAND Versicherte, wenn es zu einer Honorarstreitigkeit kommt, und übernimmt die Kosten für eine Schlussrechnungsprüfung.

    Kosten in Adjudikationsverfahren werden übernommen

    Ein weiteres Highlight: Muss zur außergerichtlichen Konfliktbeilegung ein Adjudikator eingeschaltet werden, kommt ROLAND bis zu 10.000 Euro im Jahr dafür auf. Anders als in Mediationsverfahren trifft der Adjudikator binnen kürzester Zeit eine Entscheidung. Diese ist vorläufig für beide Seiten bindend, aber per Gerichtsverfahren überprüfbar. So können Bauarbeiten fortgeführt und Rechtsrisiken aus dem möglichen Stillstand der Arbeiten gemindert werden – ein großer Vorteil für alle Streitparteien.

  6. 12.05.2016

    • 69 Prozent der Deutschen vertrauen den Gesetzen, 65 Prozent den Gerichten.
    • Kritikpunkte sind vor allem lange Verfahren, vermeintlich ungleiche Chancen, komplizierte Gesetze und zu milde Strafen.
    • 71 Prozent der Bürger waren noch nie an einem Gerichtsprozess beteiligt, zehn Prozent jedoch schon mehrfach.

    69 Prozent der Deutschen haben sehr viel oder ziemlich viel Vertrauen in die Gesetze, 65 Prozent vertrauen den Gerichten. Das geht aus dem ROLAND Rechtsreport hervor. Die Studie entsteht jedes Jahr in Kooperation mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. Sie untersucht die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. 2016 wurden zudem die Vorbereitung der Bevölkerung auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit und ihre Einstellung zur aktiven und passiven Sterbehilfe analysiert.

    Zu lange Verfahren und ungleiche Chancen

    Trotz allen Zuspruchs gibt es aus Sicht der Deutschen auch einiges am Rechtssystem zu kritisieren. Insbesondere die langen Verfahren sind ihnen ein Dorn im Auge. Mehr als vier Fünftel (83 Prozent) der Bürger finden, dass Verfahren in Deutschland zu lange dauern. In diesem Zusammenhang glauben zudem 70 Prozent, die Gerichte seien überlastet.

    Ein weiterer Kritikpunkt sind die vermeintlich ungleichen Chancen vor Gericht. Wer sich einen bekannten Anwalt leisten kann, hat bessere Chancen auf ein günstiges Urteil – so denken laut ROLAND Rechtsreport 66 Prozent der Deutschen. Außerdem sind 58 Prozent der Meinung, dass in der deutschen Rechtsprechung Strafmaß und Urteil stark vom zuständigen Gericht abhängen.

    Komplizierte Gesetze und zu milde Strafen

    Auch die Komplexität der Gesetze wird bemängelt. 57 Prozent der Bevölkerung finden die Gesetze zu kompliziert und bezweifeln, dass man sie als normaler Bürger verstehen kann.

    Darüber hinaus kritisieren 47 Prozent der Deutschen, dass die Urteile zu milde ausfallen. Das gelte insbesondere im Umgang mit jugendlichen Straftätern. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) befürwortet, dass Gerichte hier härter durchgreifen.

    Jeder Zehnte war schon mehr als einmal an einem Prozess beteiligt

    Doch wie sieht es eigentlich mit der „praktischen Erfahrung“ der Bürger in Prozessen aus? Ob als Zeuge, Kläger oder Beklagter: 71 Prozent der Deutschen sind nie in einer dieser Rollen vor Gericht aufgetreten. Immerhin rund jeder Fünfte (19 Prozent) war jedoch bereits einmal an einem Gerichtsprozess beteiligt – und jeder Zehnte hatte sogar schon mehrmals dieses zweifelhafte Vergnügen.

    Der ROLAND Rechtsreport 2016 kann über folgenden Link heruntergeladen werden: www.roland-gruppe.de/rechtsreport

  7. 02.05.2016

    • Mit dem Relaunch modernisiert ROLAND Rechtsschutz den Leistungskatalog.
    • Das neue Produkt enthält zusätzliche präventive Elemente und konkrete Hilfestellungen.
    • Versicherte profitieren automatisch von Leistungsverbesserungen und -erweiterungen, die mit einem neuen Tarif eingeführt werden.
    • Kunden erhalten Unterstützung, wenn ihnen vorgeworfen wird, gegen das Mindestlohngesetz verstoßen zu haben.
    • Das Produkt umfasst eine Erstberatung bei Rechtsfragen zu verbotenen Preis- und Ausschreibungsabsprachen in Vergabeverfahren.

    ROLAND Rechtsschutz hat zum 1. Mai 2016 den Universal-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen neu aufgelegt. Das Produkt, mit dem sich Unternehmen umfassend vor strafrechtlichen Risiken schützen können, enthält zahlreiche Zusatz-Leistungen. Damit spricht ROLAND nun neben den mittelständischen und Großunternehmen auch die kleinen Unternehmen an.

    „Die Liste der möglichen Vorwürfe gegen Unternehmer ist lang. Sie reicht von Steuerhinterziehung bis zur fahrlässigen Körperverletzung. Und strafrechtliche Angelegenheiten können schnell existenzbedrohend werden“, erläutert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz, die Notwendigkeit einer Absicherung.

    Bedingungen immer auf dem neuesten Stand

    Mit dem überarbeiteten Leistungskatalog hat ROLAND den Universal-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen deutlich modernisiert. Zu den Neuerungen des neuen Universal-Straf-Rechtsschutzes für Unternehmen zählt beispielsweise die Einführung der Innovations- und Besitzstandsklausel, mit der Kunden immer auf dem neuesten Stand bleiben: Wenn nach Vertragsabschluss die Bedingungen für Neukunden ohne Mehrbeitrag und ohne nachteilige Veränderungen optimiert werden, gelten diese Leistungsverbesserungen automatisch auch für diesen Vertrag.

    Unterstützung bei angeblichen Verstößen gegen das Mindestlohngesetz

    Darüber hinaus sind sozial- und verwaltungsrechtliche Folgeverfahren in Bezug auf das Mindestlohngesetz (MiLoG) nun mitversichert. Voraussetzung ist, dass der Verstoß nicht vorsätzlich begangen wurde.

    Ein Beispiel: Entzieht das Gewerbeaufsichtsamt einem Unternehmer den Gewerbeschein, weil er gegen das MiLoG verstoßen haben soll, kann er sich mit der Unterstützung von ROLAND ohne eigenes Kostenrisiko zur Wehr setzen. Ein Fachanwalt führt für den Kunden die Besprechungen mit der Verwaltungsbehörde und erreicht, dass die Gewerbeerlaubnis unter Auflagen wieder erteilt wird.

    Inklusive Erstberatung zu Preis- und Ausschreibungsabsprachen bei Vergabeverfahren

    Ebenfalls neu: ROLAND trägt künftig die Kosten bis 2.500 Euro für eine anwaltliche Beratung, wenn der Kunde im Zuge eines Vergabeverfahrens Fragen zu verbotenen Preis- und Ausschreibungsabsprachen hat. Mit diesem Service lassen sich Rechtsverstöße schon im Vorhinein vermeiden – denn Kunden können ihn unabhängig vom Rechtsschutzfall einmal alle fünf Jahre in Anspruch nehmen.

    Ebenfalls unabhängig von einem Rechtsschutzfall bietet ROLAND weiterhin eine exklusive Compliance-Schulung an, die von ausgesuchten externen Experten geleitet wird und die innerhalb der Vertragslaufzeit in Anspruch genommen werden kann. Außerdem ist das ROLAND U-Haft-Package mit im Universal-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen enthalten.

    Mit den neuen Alleinstellungsmerkmalen bleibt ROLAND weiterhin Innovationsführer als Anbieter für Unternehmenslösungen.

  8. 27.04.2016

    • Männer sind häufiger in Unfälle verwickelt als Frauen – und kassieren auch mehr
    • Knöllchen.
    • Berliner halten sich am vorbildlichsten ans Tempolimit, parken aber am häufigsten falsch.
    • Häufigster Grund für einen Rechtsstreit ist die Schuldfrage.
    • Besserverdiener haben bei rechtlichen Auseinandersetzungen mehr Erfolg.

    Crash! Boom! Bang! Für jeden vierten Deutschen ist das kein ungewöhnliches Szenario: Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von ROLAND Rechtsschutz waren 26 Prozent der Befragten in den letzten fünf Jahren mindestens einmal in einen Verkehrsunfall verwickelt – ob als Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer.

    Männer trifft es dabei etwas häufiger als Frauen. Von den rund 2.000 Befragten gaben 28 Prozent der Männer an, in der jüngeren Vergangenheit einen Unfall gehabt zu haben. Bei den Frauen waren es 24 Prozent. Außerdem sind jüngere Menschen häufiger betroffen als ältere: Bei den unter 35-Jährigen gab rund ein Drittel an, in den letzten fünf Jahren mindestens einen Unfall im Straßenverkehr gehabt zu haben, bei den über 35-Jährigen war es nur knapp jeder Vierte (24 Prozent).

    Frauen verhalten sich vorsichtiger

    Stress im Straßenverkehr resultiert jedoch nicht unbedingt nur aus Unfällen. Vielmehr sind es kleine Verkehrssünden, die deutschen Verkehrsteilnehmern Ärger einbringen: Jeder zweite Deutsche (49 Prozent) musste in den vergangenen fünf Jahren wegen eines Verkehrsdelikts ein Bußgeld zahlen. Die mit Abstand häufigsten Gründe: eine Geschwindigkeitsüberschreitung (33 Prozent) und Falschparken (21 Prozent). Männer nehmen es mit den Verkehrsvorschriften weniger genau – und werden dementsprechend häufiger zur Kasse gebeten: Sowohl bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen (41 Prozent vs. 26 Prozent) als auch beim Falschparken (24 Prozent vs. 18 Prozent) führen die Männer das Ranking an.

    Hektische Hessen, bremsende Berliner

    Was die Verkehrssünden betrifft, zeigen sich außerdem regionale Unterschiede. Autofahrer aus Hessen haben es der Umfrage zufolge besonders eilig: 41 Prozent ließen sich bei ihrer Spritztour unfreiwillig ablichten und bekamen anschließend unerwünschte Post nach Hause. Auch in Niedersachsen (39 Prozent) und Baden-Württemberg (36 Prozent) blitzte es besonders häufig. Völlig abgeschlagen auf dem letzten Platz der Temposünder: Berlin! Unter den Hauptstädtern finden sich im Bundesländervergleich die wenigsten Geschwindigkeitsrowdys (17 Prozent) – dafür leben hier die meisten Falschparker (27 Prozent).

    Schuldfrage, Schadenshöhe, Schmerzensgeld

    Dass ein Verkehrsunfall nicht nur ärgerlich und unter Umständen teuer ist, sondern auch vor Gericht enden kann, mussten 15 Prozent der Befragten bereits am eigenen Leib erfahren. Von den Befragten mittleren Alters (45 bis 54 Jahre) hat bereits jeder Fünfte (20 Prozent) schon einmal einen Verkehrsunfall mit anschließendem Rechtsstreit erlebt. Bei mehr als der Hälfte aller Streitigkeiten (52 Prozent) ging es um die Schuldfrage. Außerdem häufige Ärgernisse: die Höhe des Schadens (27 Prozent) und Streit ums Schmerzensgeld (20 Prozent).

    Bei der Frage, ob der Rechtsstreit für die Betroffenen einen positiven oder negativen Ausgang hatte, zeigen sich gehaltsabhängige Unterschiede: Personen mit einem Nettoeinkommen von bis zu 2.000 Euro gewinnen deutlich seltener (60 Prozent) einen Rechtsstreit als finanziell besser Gestellte. Bei den Besserverdienern lag die „Gewinnquote“ bei 73 Prozent.

    Rechtsansprüche ohne Risiko durchsetzen

    Dass viele Betroffene gerade aufgrund finanzieller Sorgen erst gar nicht versuchen, ihre Rechte vor Gericht durchzusetzen, weiß ROLAND-Partneranwalt Andreas Conzelmann von der Kanzlei Buschlinger, Claus & Partner in Wiesbaden: „Es kommt häufig vor, dass Unfallopfer – trotz sehr guter Erfolgschancen – von einer rechtlichen Auseinandersetzung absehen, weil sie sich vor den Anwalts- und Gerichtskosten fürchten.“ Der Anwalt weist darauf hin, dass eine Rechtsschutz-Versicherung Betroffenen in jedem Fall dabei helfen könne, ihre Rechtsansprüche durchzusetzen. „Nicht mal jeder fünfte Deutsche verfügt aktuell über einen Verkehrs-Rechtsschutz und verzichtet damit auf die Möglichkeit, risikofrei gegen unberechtigte Bußgeldbescheide vorzugehen, nach einem Verkehrsunfall Schadenersatzansprüche geltend zu machen oder sich nach einer fehlerhaften Fahrzeugreparatur mit der Werkstatt auseinanderzusetzen“, so der Jurist.

  9. 20.04.2016

    • Schüler haben in den vergangenen Monaten Songs über Kinderrechte eingereicht.
    • Eine prominent besetzte Jury hat die Top-Ten-Beiträge ausgewählt.
    • Die Schüler bestimmen nun im Online-Voting, wer welchen Platz erobert.
    • Ein Sonderpreis geht an eine Grundschule in Sinsheim.

    „Jedes Kind hat Rechte“, „Lass Dich nicht unterkriegen“, „Du bist wertvoll“ – die eingereichten Songs beim Schüler-Song-Contest „Raise Your Voice“ machen mit Aussagen wie diesen auf Kinderrechte aufmerksam und motivieren andere Kinder, diese auch einzufordern. Beim Wettbewerb der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG und des Deutschen Kinderrschutzbund Bundesverbands e.V. (DKSB) waren in den vergangenen Monaten Schüler der neunten bis 13. Klasse aufgefordert, sich kreativ und musikalisch mit dem Thema Kinderrechte auseinanderzusetzen – mit hörbarem Erfolg. Nun entscheidet ein Online-Voting auf www.raise-your-voice.de, wer den Hauptpreis gewinnt.

    Eine prominent besetzte Jury hat die Top-Ten-Beiträge ausgewählt. Neben Future-R&B-Sänger und Aktionspate Ado Kojo waren auch die Musiker-Brüder Felix und Till Neumann von „Zweierpasch“ für die musikalische Bewertung verantwortlich. Experten für das Thema Kinderrechte waren Paula Honkanen-Schoberth vom DKSB, Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Projektleiterin Brigitte Sommerhoff von ROLAND Rechtsschutz. Ab sofort kann jeder in einem Online-Voting bis zum 20. Mai mitentscheiden, wer welchen Platz erobert. Es gibt Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von bis zu 25.000 Euro zu gewinnen – und auf die Gewinner des Contests wartet ein exklusives Schulkonzert mit Ado Kojo.

    Kreative Auseinandersetzung mit dem Thema

    „Uns ist die Auswahl der zehn besten Videos nicht leichtgefallen, da die Beiträge so unterschiedlich waren. Die Schüler haben gesungen, gerappt und sich dabei selbst musikalisch begleitet. Manche haben sogar Musikvideos gedreht. Alle Beiträge, die es ins Online-Voting geschafft haben, sind auf jeden Fall schon Gewinner. Die Schüler haben es jetzt mit in der Hand, wer es auf welchen Platz schaffen wird, und können Freunde und Familie motivieren, für sie abzustimmen“, sagt Brigitte Sommerhoff, Projektleiterin bei ROLAND Rechtsschutz. Jeder kann auf www.raise-your-voice.de am Online-Voting teilnehmen und einmal pro Tag für sein Lieblingslied abstimmen.

    Diese Beiträge wurden von der Jury in die Top Ten gewählt:

    • Evangelische Schule, Neuruppin: „Kinderrechte – sie gehören dir“
    • FES Freie Evangelische Schule, Lahr: „do they know“
    • Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Leverkusen: „Raise your Voice (prod by. Magnus & Sören)“
    • Leonardo-Da-Vinci-Gesamtschule, Potsdam: „Kleiner Hase“
    • Liebfrauenschule, Nottuln: „Raise your Voice“
    • Nordring Schule, Landau: „Kinderrechte/Kinder haben Rechte“
    • Pestalozzi Oberschule, Oderwitz: „Denk doch mal nach – Kids need love“
    • Robert-Schuman-Gymnasium, Saarlouis: „Stupid Little Things“
    • Sankt-Joseph-Gymnasium, Rheinbach: „Kind ohne Stimme“
    • St. Benno Gymnasium, Dresden: „An die Menschlichkeit“

    Sonderpreis für jüngere Schüler

    Da das Interesse auch bei den jüngeren Schülern sehr groß war, haben die Verantwortlichen einen Sonderpreis für die Teilnehmer ausgelobt, die laut Wettbewerbs-Bedingungen eigentlich zu jung waren. Gewonnen hat die Grundschule Hilsbach-Weiler bei Sinsheim mit ihrem Song „Mein Herz“. „Dieses Lied hat uns total begeistert“, sagt Brigitte Sommerhoff. „Zum einen, weil es qualitativ mit den Beiträgen der wesentlich älteren Schüler locker mithalten konnte. Zum anderen hat es uns auch sehr bewegt.“ Alle 13 Schüler erhalten nun einen iTunes-Gutschein im Wert von 25 Euro.

    Unterrichtsmaterial zum Thema Kinderrechte finden Lehrer zum Download auf der Aktionsseite www.raise-your-voice.de. „Raise Your Voice“ ist die dritte gemeinsame Kinderrechte-Kampagne des Versicherers mit dem DKSB nach der Grundschulaktion „Wir Kinder haben Rechte“ (www.wir-kinder-haben-rechte.de) aus den Jahren 2011 und 2012 und dem Schüler-Wettbewerb „Zeig uns deine Rechte!“ von 2013/2014 (www.zeig-uns-deine-rechte.de).

    Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.raise-your-voice.de. Unter „Downloads“ finden Sie auch kostenlose Bilder und weitere Informationen für Ihre Berichterstattung.

  10. 04.04.2016

    • Trotz des neu erlassenen Gesetzes zur Sterbehilfe bewerten 63 Prozent der Deutschen die aktive Sterbehilfe positiv.
    • Drei Viertel der Bürger (77 Prozent) stimmen der passiven Sterbehilfe zu.
    • Auch unter Protestanten und Katholiken ist die Akzeptanz hoch.

    Ganz gleich, wie es das Gesetz will: 63 Prozent der Deutschen sind dafür, die aktive Sterbehilfe zu erlauben. Immerhin drei Viertel der Bevölkerung (76 Prozent) möchten zudem nicht, dass ihr Leben im Fall von Krankheit oder Unfall mit allen medizinischen Mitteln erhalten wird.

    Das geht aus dem ROLAND Rechtsreport 2016 hervor – einer Studie, die alljährlich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach entsteht. Sie untersucht die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. Thema der diesjährigen Ausgabe ist zudem, inwieweit sich die Deutschen auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit vorbereiten und wie sie zur Sterbehilfe stehen.

    Bevölkerung toleranter als das Gesetz

    Im Herbst des vergangenen Jahres hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Sterbehilfe verabschiedet. Damit steht die organisierte Sterbehilfe in Deutschland unter Strafe. Es ist also verboten, das Leben schwer kranker Menschen, die keine Chance mehr haben zu überleben, auf deren eigenen Wunsch hin zu beenden.

    Doch die Bevölkerung zeigt sich bei dem Thema deutlich toleranter als das Gesetz. Der breiten Fürsprecherschaft von 63 Prozent stehen lediglich 15 Prozent gegenüber, die entschieden gegen die aktive Sterbehilfe sind. Insgesamt wünschen sich deutsche Bürger also mehr Selbstbestimmung an ihrem Lebensende, als das Gesetz es derzeit zulässt.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich unter den Befürwortern zahlreiche Mitglieder der großen Konfessionsgemeinschaften befinden. So sind 61 Prozent der Protestanten und 51 Prozent der Katholiken für die aktive Sterbehilfe.

    Besonders hohe Akzeptanz der passiven Sterbehilfe

    Noch größer ist die Akzeptanz der passiven Sterbehilfe. Damit ist gemeint, dass ein Arzt lebensverlängernde Maßnahmen einstellen kann, wenn der Patient dies ausdrücklich wünscht. 77 Prozent der Deutschen heißen die passive Sterbehilfe gut, nur sieben Prozent sind klar dagegen.

    Wie auch bei der aktiven Sterbehilfe ist darüber hinaus die Zustimmung unter den Konfessionszugehörigen deutlich ausgeprägt. 79 Prozent der Protestanten und 74 Prozent der Katholiken befürworten die passive Sterbehilfe.

    Der ROLAND Rechtsreport 2016 kann über folgenden Link heruntergeladen werden: www.roland-gruppe.de/rechtsreport

  11. 15.03.2016

    Radfahren ist gesund, schont den Geldbeutel und die Umwelt. Kein Wunder, dass das Fahrrad mittlerweile eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel der Deutschen ist. Vor allem E-Bikes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Radler legen damit immer größere Strecken zurück. Die Kehrseite sind die Probleme bei Panne oder Unfall. Inzwischen gibt es einige Fahrrad-Versicherungen am Markt. Der neue ROLAND Fahrrad-Schutzbrief der ROLAND Schutzbrief-Versicherung AG bietet einen wichtigen Zusatzschutz: Ab 13,90 Euro im Jahr erhalten Kunden zahlreiche Service-Leistungen bei Unfall, Diebstahl oder Panne.

    Umfangreiches Leistungspaket

    Kunden, die den ROLAND Fahrrad-Schutzbrief abschließen, erhalten bei technischen Problemen mit ihrem Drahtesel über die 24-Stunden-Hotline Tag und Nacht Informationen über die nächstgelegene Fahrradwerkstatt. Wenn möglich, organisiert ROLAND sogar eine mobile Pannenhilfe, die direkt zum Schadenort kommt. Kann das Fahrrad vor Ort nicht wieder fahrbereit gemacht werden, schleppt der Versicherer das Fahrzeug ab bzw. birgt es, wenn es von der Straße abgekommen ist. Wenn die Reparatur aufwendiger ist, reserviert und zahlt ROLAND ein Hotel und sorgt für den Rücktransport des Zweirads. Neben dem klassischen Zweirad sind auch E-Bikes und Pedelecs abgesichert.

    ROLAND kümmert sich jedoch nicht nur um die Mobilität des Vehikels, sondern auch um die des Kunden selbst. Wird diesem das Fahrrad unterwegs gestohlen, organisiert ROLAND die Weiter- oder Rückfahrt mit Auto oder Bahn und mietet ein Ersatzfahrrad. Muss das versicherte Fahrrad im europäischen Ausland verzollt oder verschrottet werden, übernimmt ROLAND die Organisation und die Kosten. Zuletzt stellt der Versicherer den Kontakt zur Hausbank des Kunden her und vermittelt die schnelle Auszahlung von Bargeld, wenn dieser auf einer Reise im Ausland in eine finanzielle Notlage gerät, weil er sein Portemonnaie verloren hat.

    Der neue ROLAND Fahrrad-Schutzbrief kann ganz einfach online abgeschlossen werden unter www.roland-schutzbrief.de.

  12. 02.03.2016

    • Die Mehrheit der Deutschen (61 Prozent) hat schon einmal über eine mögliche Pflegebedürftigkeit nachgedacht.
    • Trotzdem schieben 41 Prozent das Thema beiseite und unternehmen nichts.
    • Nur ein Viertel (26 Prozent) der Bürger hat eine Patientenverfügung verfasst.
    • 21 Prozent haben eine Betreuungsverfügung beziehungsweise Vorsorgevollmacht aufgesetzt.

    Mit 61 Prozent hat die Mehrheit der Deutschen schon einmal darüber nachgedacht, wie es wäre, ernsthaft krank oder pflegebedürftig zu sein. Doch trotz aller Bedenken schieben 41 Prozent der Bürger das Thema Vorsorge vor sich her. Nur 37 Prozent geben an, sich aktiv zu kümmern. Das zeigt der ROLAND Rechtsreport 2016. Die Studie entsteht alljährlich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. Sie untersucht die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. Der ROLAND Rechtsreport 2016 analysiert zudem, inwieweit sich die Deutschen auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit vorbereiten und wie sie zum Thema Sterbehilfe stehen.

    Sogar 16- bis 29-Jährige denken über Pflegebedürftigkeit nach

    Dass vor allem die Älteren schon einmal über eine mögliche Pflegebedürftigkeit nachgedacht haben, überrascht wenig. In der Gruppe der mindestens 60-Jährigen sind es ganze 83 Prozent. Doch auch diejenigen, bei denen das Thema noch einige Jahre entfernt sein dürfte, machen sich Gedanken: Immerhin ein Viertel (24 Prozent) der 16- bis 29-Jährigen haben schon einmal überlegt, wie es wäre, auf Pflege angewiesen zu sein.

    Nur 26 Prozent haben eine Patientenverfügung verfasst

    Trotz aller Sorgen: Kaum einer hat für den Fall der Fälle vorgesorgt und eine Patientenverfügung oder eine Betreuungsverfügung beziehungsweise Vorsorgevollmacht verfasst. Gleichzeitig kommt das Thema mehr und mehr in den Köpfen der Deutschen an. Hatten 2009, im Jahr der gesetzlichen Einführung der Patientenverfügung, nur 15 Prozent ein solches Dokument angefertigt, sind es heute schon 26 Prozent. Weitere 43 Prozent haben zumindest vor, eine Patientenverfügung zu erstellen.

    Darüber hinaus vertrauen die Deutschen mehrheitlich darauf, dass ihre Wünsche aus der Verfügung im Fall der Fälle auch umgesetzt werden. 53 Prozent glauben, dass Ärzte oder Angehörige sie so behandeln würden wie im Dokument vorgesehen. 17 Prozent sind davon nicht sonderlich überzeugt und denken, es würde meist – trotz schriftlicher Fixierung – doch ganz anders entschieden.

    Auch Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht sind wenig verbreitet

    Wie die Patientenverfügung sind auch die Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht noch keine Selbstverständlichkeit für die Bürger. So haben nur 21 Prozent ein solches Dokument abgeschlossen. Allerdings planen 35 Prozent, dies noch zu tun.

    Der ROLAND Rechtsreport 2016 kann über folgenden Link heruntergeladen werden: www.roland-gruppe.de/rechtsreport

  13. 02.02.2016

    • 69 Prozent der Deutschen haben „sehr viel“ oder „ziemlich viel“ Vertrauen in die Gesetze. 65 Prozent sprechen den Gerichten ihr Vertrauen aus.
    • Die deutsche Bundesregierung und die Presse büßen hingegen deutlich an Vertrauen ein.
    • 61 Prozent der Bevölkerung haben schon einmal darüber nachgedacht, wie es wäre, ernsthaft krank oder pflegebedürftig zu sein – doch nicht alle sorgen vor.
    • 63 Prozent befürworten die aktive Sterbehilfe, 77 Prozent sehen die passive Sterbehilfe positiv.

    Das deutsche Rechtssystem genießt in der Bevölkerung großes Vertrauen. So haben 69 Prozent der Bürger „sehr viel“ oder „ziemlich viel“ Vertrauen in die Gesetze, während 65 Prozent den Gerichten vertrauen. So lauten zentrale Ergebnisse des ROLAND Rechtsreport, einer Studie, die jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach entsteht. Untersucht wird die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. 2016 wurde zudem beleuchtet, inwieweit sich die Deutschen auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit vorbereiten und wie sie zum Thema Sterbehilfe stehen.

    Weniger Vertrauen in Bundesregierung und Presse

    Während Gesetze und Gerichte großes Vertrauen genießen, hat die Bundesregierung hier deutlich eingebüßt: Vertrauten ihr 2013 und 2014 noch jeweils 50 Prozent der Bundesbürger, sind es aktuell nur noch 41 Prozent. Dieser deutliche Vertrauensverlust dürfte zumindest teilweise auf die Sorgen der Bevölkerung im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise zurückzuführen sein. Viele Bürger bezweifeln, dass die Bundesregierung in der Lage ist, diese Krise zu bewältigen.

    Und auch die Presse hat Sympathien verloren: Insgesamt sank der Anteil derjenigen, die den Zeitungen „sehr“ oder „ziemlich“ vertrauen, im Vergleich zu 2014 von 45 auf 39 Prozent.

    Aktive Vorsorge relativ selten

    Nach der eigenen möglichen Pflegebedürftigkeit gefragt, geben 61 Prozent der Deutschen an, schon einmal darüber nachgedacht zu haben. Und doch schieben die meisten eine konkrete Vorsorge eher vor sich her. Nur 37 Prozent geben an, sich aktiv um das Thema zu kümmern. 41 Prozent unternehmen derzeit nichts.

    Dementsprechend gering fällt auch der Anteil derjenigen aus, die bereits einen „vorletzten Willen“ verfasst haben. 26 Prozent haben eine Patientenverfügung erstellt, 21 Prozent eine Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht. Immerhin planen jedoch 43 Prozent der Deutschen, eine Patientenverfügung zu verfassen. Bei der Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht sind es 35 Prozent.

    Wunsch nach mehr Selbstbestimmung am Lebensende

    Mit dem neuen Gesetz zur Sterbehilfe ist zumindest die politische Diskussion um das Thema vorerst beendet. Vom Tisch ist es deswegen jedoch freilich nicht – muss sich doch jeder früher oder später mit dem eigenen Ableben auseinandersetzen.

    Insgesamt zeigt der ROLAND Rechtsreport, dass die Deutschen sich durchaus mehr Selbstbestimmung am Lebensende wünschen. So möchten drei Viertel der Bevölkerung (76 Prozent) nicht, dass ihr Leben im Fall von Krankheit oder Unfall mit allen medizinischen Mitteln erhalten wird. Darüber hinaus befürworten 63 Prozent die aktive Sterbehilfe – sind also der Auffassung, dass es erlaubt sein sollte, unheilbar Kranken dabei zu helfen, ihr Leben zu beenden. Nur 15 Prozent sind entschieden dagegen. Die passive Sterbehilfe wird sogar noch positiver bewertet: Drei von vier Bürgern (77 Prozent) heißen es gut, dass ein Arzt lebenserhaltende Maßnahmen einstellen kann, wenn der Patient dies ausdrücklich wünscht. Nur sieben Prozent sind ausdrücklich gegen die passive Sterbehilfe.

    Der ROLAND Rechtsreport 2016 kann über folgenden Link heruntergeladen werden: www.roland-gruppe.de/rechtsreport

  14. 07.01.2016

    • Schüler-Song-Contest von ROLAND Rechtsschutz und dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e. V.
    • Schüler der 9. bis 13. Klasse schreiben Songs über Kinderrechte
    • Kostenloses Unterrichtsmaterial zum Thema Kinderrechte

    Der Startschuss für den großen Schüler-Song-Contest „Raise Your Voice“ ist gefallen. Ab sofort können Schüler der 9. bis 13. Klasse ihren Song zum Thema Kinderrechte einreichen und sich damit gemeinsam mit ihrem Kurs, ihrer AG, Klasse oder Stufe für den Wettbewerb qualifizieren. Initiator ist die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG. Der Rechtsexperte möchte mit der Aktion das Bewusstsein für Kinderrechte stärken und das Thema in den Klassenzimmern verankern. Unterstützt wird der Versicherer dabei vom Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e. V. und dem Future-R&B-Sänger Ado Kojo.

    Zum Wettbewerb

    Zwischen dem 1. Januar und dem 10. April 2016 können Lehrer den Wettbewerbs-Song ihrer Schüler auf www.raise-your-voice.de hochladen. Im Anschluss wählt eine Jury die zehn besten Songs aus. Die Sieger werden dann bis zum 20. Mai 2016 in einem Online-Voting gekürt. Der Hauptgewinn für die Jugendlichen: ein Tag mit Ado Kojo. Im Anschluss gibt der Sänger ein persönliches Konzert für die gesamte Schule, bei dem die Gewinner mit ihrem Song einen exklusiven Bühnenauftritt haben. Zudem erhält die Schule eine professionelle Musikausrüstung im Wert von 3.000 Euro. Die Plätze zwei und drei erhalten jeweils ein Tablet und 1.000 Euro für die Klassenkasse, die Plätze vier bis zehn jeweils 500 Euro für die Klassenkasse.

    Umfangreiches Workshop-Material

    Um das Thema im Unterricht zu verankern, finden Lehrer auf www.raise-your-voice.de nun auch umfangreiches Arbeitsmaterial zum Thema Kinderrechte. In einem Quiz werden die Schüler zum Beispiel gefragt, ob sie ein Recht auf ein neues Telefon haben oder ob die Eltern ihre Nachrichten lesen dürften. Außerdem dürfen sie in einer Weltkarte eintragen, wo überall Kinderrechte verletzt, aber auch, wo sie besonders gefördert werden. Eine weitere Aufgabe ist die Analyse eines bekannten Songs. Diese und weitere Ideen zur Unterrichtsgestaltung können sich Pädagogen kostenlos herunterladen.

    „Raise Your Voice“ ist die dritte Kinderrechte-Kampagne des Versicherers nach der Grundschulaktion „Wir Kinder haben Rechte“ (www.wir-kinder-haben-rechte.de) aus den Jahren 2011 und 2012 und dem Schüler-Wettbewerb „Zeig uns deine Rechte!“ von 2013/2014 (www.zeig-uns-deine-rechte.de).

    Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.raise-your-voice.de. Unter „Downloads“ finden Sie auch kostenlose Bilder und weitere Informationen für Ihre Berichterstattung.

  15. 04.01.2016

    • Selbstständige Steuerberater, Buch- und Wirtschaftsprüfer können ihre Rechtsschutz-Versicherung aus zehn Bausteinen zusammenstellen.
    • Zwei spezielle Bausteine fangen die speziellen beruflichen Rechtsrisiken von Steuerberatern auf.

    Zum 1. Januar hat ROLAND den Leistungskatalog für selbstständige Steuerberater, Buch- und Wirtschaftsprüfer neu aufgelegt und erweitert. Diese können sich jetzt ihre Rechtsschutz-Versicherung aus insgesamt zehn Bausteinen – darunter zwei spezielle für ihre beruflichen Rechtsrisiken – selbst zusammenstellen. Das bedeutet flexiblen Schutz, der nach Bedarf kombiniert und ergänzt werden kann.

    „Für Selbstständige ist es besonders gefährlich, in eine rechtliche Auseinandersetzung zu geraten, weil im Ernstfall ihre gesamte Existenz auf dem Spiel stehen kann“, erläutert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz. „Aus diesem Grund bietet ROLAND für diese Zielgruppen separate Konzepte an. Auch Steuerberater profitieren von einer eigens für sie konzipierten Rechtsschutz-Palette.“

    Schutz vor strafrechtlichen Vorwürfen

    So bietet der Einzel-Baustein StrafrechtPlus eine optimale Absicherung in jeder Phase eines Strafverfahrens. Das ist sehr wichtig: Da zum Beispiel professionelle Strafverteidiger in der Regel nach Stundenhonoraren abrechnen oder Sachverständigengutachten bereits im Ermittlungsverfahren eingeholt werden müssen, entstehen hohe Kosten.

    Der Baustein greift unter anderem, wenn der Versicherte gegen das Steuerrecht verstoßen haben soll oder wenn die Staatsanwaltschaft wegen angeblicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung ermittelt. Auch wenn der Steuerberater Datenschutzbestimmungen verletzt haben soll oder er des Subventionsbetrugs bezichtigt wird, kommt ROLAND für die Kosten eines Rechtsstreits auf. Zudem ist der Steuerberater geschützt, wenn gegen einen Mandanten ermittelt wird und deshalb die Praxisräume durchsucht werden.

    Wird ein Verfahren wegen einer Vorsatzstraftat mit einem Strafbefehl abgeschlossen, muss der Kunde die bevorschussten Kosten nicht an ROLAND zurückzahlen. Gleiches gilt bei einer Verurteilung wegen bedingten Vorsatzes, wenn nur eine Geldstrafe verhängt wird.

    Firmen-Vertrags-Rechtsschutz und Reputations-Service

    Zusätzlich zu den strafrechtlichen Risiken können Steuerberater bei ROLAND weitere Risiken aus ihrer selbstständigen Tätigkeit versichern: Der Zielgruppen-Baustein für Steuerberater, Buch- und Wirtschaftsprüfer enthält unter anderem einen Firmen-Vertrags-Rechtsschutz. Dieser bietet unter anderem dann Schutz, wenn ein Mandant seine Rechnung nicht bezahlt oder wenn Büroeinrichtung defekt geliefert wird.

    Außerdem ist der sogenannte Reputations-Service inklusive: Wenn im Internet oder in sozialen Netzwerken rufschädigende Texte oder Posts über den Steuerberater kursieren, kümmert sich ROLAND darum, dass sie gelöscht werden.

  16. 18.11.2015

    • Schüler-Song-Contest von ROLAND Rechtsschutz und dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e. V.
    • Schüler der 9. bis 13. Klasse schreiben Lieder über Kinderrechte.
    • Botschafter der Kampagne ist der Kölner Future-R&B-Sänger Ado Kojo.

    Schutz vor Diskriminierung, eine gewaltfreie Erziehung, Privatsphäre – all diese Rechte haben Kinder und Jugendliche. Doch überall auf der Welt werden sie verletzt. Darauf möchte der „Internationale Tag der Kinderrechte“ am 20. November 2015 aufmerksam machen – ebenso wie der Schüler-Song-Contest „Raise Your Voice“. Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG möchte mit diesem Wettbewerb das Bewusstsein für Kinderrechte stärken. Unterstützt wird der Versicherer dabei vom Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e. V. und dem Future-R&B-Sänger Ado Kojo.

    „Mobbing, Rassismus und Armut sind Themen, denen auch Kinder und Jugendliche in Deutschland täglich begegnen“, sagt Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz. „Ziel des Wettbewerbs ist es, dass die Schüler ihre Rechte kennenlernen und erfahren, wo sie Unterstützung bekommen, wenn diese verletzt werden. Da Kinderrechte ein sehr emotionales Thema sind, sollen sich die Schüler mithilfe der Musik mit ihnen auseinandersetzen.“ Im Song-Contest werden Schüler der 9. bis 13. Klasse dazu aufgefordert, gemeinsam mit ihrem Kurs, ihrer AG, Klasse oder Stufe ein Lied über Kinderrechte zu schreiben. Sie können verarbeiten, was sie bewegt, welche Rechte besonders zählen oder wo sie diese gefährdet sehen.

    Online-Voting entscheidet, wer exklusives Konzert gewinnt

    Zwischen dem 1. Januar und dem 10. April 2016 können Lehrer den Wettbewerbs-Song ihrer Schüler auf www.raise-your-voice.de hochladen. Im Anschluss wählt eine Jury, bestehend Ado Kojo sowie aus Vertretern des Deutschen Kinderschutzbunds Bundesverband e. V., von ROLAND Rechtsschutz, aus der Politik und der Musik, die zehn besten Songs aus. Die Sieger werden dann bis zum 20. Mai 2016 in einem Online-Voting gekürt. Sie erwartet ein ganz besonderes Highlight: Die Jugendlichen verbringen einen Tag mit Ado Kojo an ihrer Schule. Im Anschluss gibt der Sänger ein persönliches Konzert für die gesamte Schule, bei dem die Gewinner mit ihrem Song einen exklusiven Bühnenauftritt haben. Zudem erhält die Schule eine Profi-Musikausrüstung im Wert von 3.000 Euro. Die Plätze zwei und drei erhalten jeweils ein Tablet und 1.000 Euro für die Klassenkasse, die Plätze vier bis zehn jeweils 500 Euro für die Klassenkasse.

    Ado Kojo freut sich auf den Wettbewerb. Kinderrechte sind für den jungen Vater eine Herzensangelegenheit: „Viele Kinder wissen nicht, dass sie Rechte haben. Mir ist es wichtig, das bekannt zu machen und Kids dazu zu bringen, sich einmal eingehend mit ihren Rechten zu befassen. Denn nur wenn sie ihre Rechte kennen, können Kinder und Jugendliche sie auch einfordern.“

    „Raise Your Voice“ ist die dritte Kinderrechte-Kampagne des Versicherers nach der Grundschulaktion „Wir Kinder haben Rechte.“ ( www.wir-kinder-haben-rechte.de) aus den Jahren 2011 und 2012 und dem Schüler-Wettbewerb „Zeig uns deine Rechte!“ von 2013/2014 (www.zeig-uns-deine-rechte.de).

    Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.raise-your-voice.de. Unter „Downloads“ finden Sie auch kostenlose Bilder und weitere Informationen für Ihre Berichterstattung.

  17. 12.11.2015

    • Last-minute-Shopping eine Seltenheit
    • Gutscheine sind der Geschenke-Renner
    • Bares will kaum jemand verschenken, aber jeder – vor allem Männer – gerne bekommen
    • 78 Prozent gehen online auf Geschenkejagd
    • ROLAND-Partneranwalt mit nützlichen Rechtstipps

    Ob Schmuck, Schmöker oder Spielzeug – die Liebsten zum Fest der Liebe zu beschenken ist für 89 Prozent der Deutschen nach wie vor eine Selbstverständlichkeit. Das zeigt eine von ROLAND Rechtsschutz in Auftrag gegebene Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov mit über 2.000 Befragten. Außerdem wurde gefragt: Was ist den Deutschen Weihnachten wert, wann schlagen sie zu und worüber freuen sie sich am meisten?

    Die meisten Deutschen (26 Prozent) planen der repräsentativen Befragung zufolge, zwischen 100 und 200 Euro für Weihnachtspräsente auszugeben. Nur die jüngsten Befragten, zwischen 18 und 24 Jahren, zahlen etwas weniger Geld für Weihnachtsgeschenke: Hier gab die Mehrheit (43 Prozent) an, zwischen 50 und 100 Euro auszugeben. Und auch wenn sie angesichts des geringeren finanziellen Spielraums nicht so tief in die Tasche greifen, so ist das Beschenken in dieser Altersgruppe sogar für 92 Prozent Ehrensache.

    Last-minute-Shopping eher eine Seltenheit

    Mit Blick auf den Einzelhandel könnte man auch in diesem Jahr meinen, die Vorweihnachtszeit beginne gleich nach dem Sommerschlussverkauf. Doch schlagen die Deutschen angesichts des frühen Angebots auch tatsächlich früher zu? Die Umfrage ergab, dass rund jeder Fünfte (21 Prozent) bereits Ende November mit dem Geschenkekauf durch ist. 56 Prozent warten zumindest bis zur Adventszeit ab und planen, bis Mitte Dezember alle Geschenke besorgt zu haben. Nur 15 Prozent schmeißen sich kurz vorher ins Getümmel und kaufen auf den letzten Drücker. Unter den „Last-minute-Shoppern“ befinden sich dann am häufigsten junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren (18 Prozent).

    Couch oder Kaufhaus?

    Sich an den Fersen des Vordermannes durch die Innenstädte zu schieben, ist nicht jedermanns Sache. Online geht es gemütlicher und häufig auch günstiger. Deshalb bestellen 78 Prozent der Deutschen mit Internet-Zugang ihre Geschenke – zumindest zum Teil – im Internet. Mehr als jeder Zweite (57 Prozent) ordert mindestens die Hälfte seiner Geschenke online. Nur sechs Prozent entziehen sich ganz konsequent dem Weihnachtsrummel und bestellen gleich alles von der Couch aus. ROLAND-Partneranwalt Mirko Metzler gibt allen besonders kurzfristigen Online-Shoppern aber zu bedenken: „Liefertermine, die auf den Websites angegeben werden, sind nicht unbedingt verbindlich. Auf Angaben wie ‚Versandfertig in 24 Stunden‘ kann sich der Kunde also weder verlassen noch rechtlich berufen.“

    Gutscheine ganz vorne

    Bei der Auswahl der Weihnachtsgeschenke geht der Großteil der Deutschen auf Nummer sicher: Knapp die Hälfte (47 Prozent) verschenkt am liebsten Gutscheine – und zwar unabhängig vom Alter. Gut zu wissen für den Beschenkten: „Der Anspruch aus einem Geschenkgutschein verjährt nach drei Jahren – unabhängig davon, ob das auf dem Coupon vermerkt ist. Wenn der Anbieter aber einfach ein ‚Verfallsdatum‘ von unter drei Jahren vorgibt, ist das in der Regel unzulässig“, erklärt der ROLAND-Partneranwalt. Auf Rang zwei der beliebtesten Geschenkideen folgt dann „Handfestes“ wie Bücher (37 Prozent) und Spielwaren (28 Prozent). Bargeld verschenkt nur jeder Fünfte (21 Prozent) gerne.

    Männer mögen Moneten

    Anders sieht es aus, wenn man die Leute fragt, was sie selbst gerne geschenkt bekommen: Da rangiert das Bargeld mit Gutscheinen zusammen auf dem ersten Platz. Das Interesse an Bargeld und Gutscheinen sinkt allerdings mit steigendem Alter. Während die 18- bis 24-Jährigen mit 60 Prozent die größten Fans von Bargeld sind, freuen sich nur 23 Prozent der über 55-Jährigen über Bares unterm Baum.

    Und wie sieht es mit geschlechtsspezifischen Klischees aus? Frauen sehen Gutscheine (42 Prozent) lieber als Bargeld (35 Prozent), bei Männern ist es genau umgekehrt: Kohle (37 Prozent) kommt hier etwas besser an als ein Gutschein (30 Prozent). Übrigens sollte auch der Gutscheinkauf gut überlegt sein, denn: „Es ist nicht möglich, den Gutschein gegen Bargeld einzutauschen. Das ginge nur, wenn sich der Gutschein auf ein ganz bestimmtes Produkt bezieht und dieses bei der Einlösung nicht mehr verfügbar ist“, so Rechtsanwalt Metzler.

    Wer ohnehin lieber ein Päckchen unter den Weihnachtsbaum legen möchte, liegt bei den meisten Frauen mit Büchern (31 Prozent), etwas Selbstgemachtem (26 Prozent), einem Eventticket (25 Prozent) oder Schmuck (24 Prozent) sicher richtig. Männeraugen leuchten am meisten bei Technik (32 Prozent), Büchern (22 Prozent) und Eventtickets (20 Prozent).

    In diesem Sinne: eine schöne Bescherung!

  18. 13.10.2015

    • Landwirte benötigen speziellen Rechtsschutz und können ihn aus einer eigenen Produktpalette flexibel zusammenstellen.
    • Der Einzel-Baustein Landwirte sichert alle wichtigen Risiken aus dem betrieblichen Bereich ab.
    • Mit sieben Ergänzungs-Bausteinen lässt sich die Grundabsicherung komplettieren.

    Ob Ackerbau, Viehzucht oder Hofladen: Wie jeder Beruf birgt auch der des Landwirts viele rechtliche Risiken. Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG bietet eine eigene Produktwelt für diese spezielle Zielgruppe, die genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank einer modularen Systematik können sich Landwirte aus einem Einzel-Baustein und sieben Ergänzungs-Bausteinen genau den Schutz zusammenstellen, den sie für ihren Betrieb benötigen.

    „Zu unserer Motivation als Spezialist gehört es auch, ein tiefes Verständnis für den besonderen Bedarf einzelner Branchen zu entwickeln und passgenaue Rechtsschutz-Lösungen für spezielle Kundengruppen anzubieten“, erläutert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz.

    Einzel-Baustein Landwirte: solide Grundabsicherung für alle wichtigen Risiken

    Der Einzel-Baustein Landwirte greift bei Streitigkeiten rund um land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke, Gebäude und die selbst genutzten Wohneinheiten auf dem Betriebsgelände. Auch die vorübergehende Vermietung von bis zu acht Betten an Feriengäste ist mitversichert. Darüber hinaus sind nicht gewerbesteuerpflichtige Nebenbetriebe wie zum Beispiel ein Hofladen oder eine Straußwirtschaft vom Schutz umfasst.

    Ebenso können Landwirte ohne eigenes Kostenrisiko ihre Interessen im Zusammenhang mit Cross-Compliance-Verfahren durchsetzen. Das heißt, dass auch Konflikte rund um die Kürzung oder Rückforderung von Fördergeldern für den landwirtschaftlichen Betrieb versichert sind.

    Ein weiteres Highlight: Ist ein Risiko seit mindestens fünf Jahren bei ROLAND versichert und der Vertrag bislang schadenfrei, gewährt ROLAND Rechtsschutz auch Versicherungsschutz, wenn ein Fall bereits vor dem Abschluss des Vertrags eingetreten ist. Das gilt auch, wenn der Kunde seinen Vertrag von der alten Produktstruktur auf das Baustein-System umstellt.

    Ergänzungs-Bausteine: flexible Extras für mehr Sicherheit

    Der Basisschutz lässt sich durch sieben zusätzliche Bausteine flexibel abrunden. So zum Beispiel mit dem Ergänzungs-Baustein „Nebenbetriebe“. ROLAND gewährt dann auch Rechtsschutz für gewerbesteuerpflichtige Nebenbetriebe der Landwirtschaft. Kommt es zum Beispiel zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung um einen Firmenvertrag, übernimmt ROLAND bis zu 300.000 Euro pro Jahr. Landwirte können so unter anderem auch dann ihr gutes Recht durchsetzen, wenn ein Händler eine Abfüllmaschine defekt liefert oder wenn feuchtes Saatgut angeliefert wird.

  19. 13.10.2015

    • Landwirte benötigen speziellen Rechtsschutz und können ihn aus einer eigenen Produktpalette flexibel zusammenstellen.
    • Der Einzel-Baustein Landwirte sichert alle wichtigen Risiken aus dem betrieblichen Bereich ab.
    • Mit sieben Ergänzungs-Bausteinen lässt sich die Grundabsicherung komplettieren.

    Ob Ackerbau, Viehzucht oder Hofladen: Wie jeder Beruf birgt auch der des Landwirts viele rechtliche Risiken. Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG bietet eine eigene Produktwelt für diese spezielle Zielgruppe, die genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank einer modularen Systematik können sich Landwirte aus einem Einzel-Baustein und sieben Ergänzungs-Bausteinen genau den Schutz zusammenstellen, den sie für ihren Betrieb benötigen.

    „Zu unserer Motivation als Spezialist gehört es auch, ein tiefes Verständnis für den be-sonderen Bedarf einzelner Branchen zu entwickeln und passgenaue Rechtsschutz-Lösungen für spezielle Kundengruppen anzubieten“, erläutert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz.

    Einzel-Baustein Landwirte: solide Grundabsicherung für alle wichtigen Risiken

    Der Einzel-Baustein Landwirte greift bei Streitigkeiten rund um land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke, Gebäude und die selbst genutzten Wohneinheiten auf dem Betriebsgelände. Auch die vorübergehende Vermietung von bis zu acht Betten an Feriengäste ist mitversichert. Darüber hinaus sind nicht gewerbesteuerpflichtige Nebenbetriebe wie zum Beispiel ein Hofladen oder eine Straußwirtschaft vom Schutz umfasst.

    Ebenso können Landwirte ohne eigenes Kostenrisiko ihre Interessen im Zusammenhang mit Cross-Compliance-Verfahren durchsetzen. Das heißt, dass auch Konflikte rund um die Kürzung oder Rückforderung von Fördergeldern für den landwirtschaftlichen Betrieb versichert sind.

    Ist ein Risiko seit mindestens fünf Jahren bei ROLAND versichert, gewährt ROLAND auch Versicherungsschutz, wenn ein Fall bereits vor dem Abschluss des Vertrags eingetreten ist. Voraussetzung ist, dass der zugrunde liegende Anspruch nicht früher geltend gemacht werden konnte – zum Beispiel, weil die Umstände noch nicht bekannt waren.

    Ergänzungs-Bausteine: flexible Extras für mehr Sicherheit

    Der Basisschutz lässt sich durch sieben zusätzliche Bausteine flexibel abrunden. So zum Beispiel mit dem Ergänzungs-Baustein „Nebenbetriebe“. ROLAND gewährt dann auch Rechtsschutz für gewerbesteuerpflichtige Nebenbetriebe der Landwirtschaft. Kommt es zum Beispiel zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung um einen Firmenvertrag, übernimmt ROLAND bis zu 300.000 Euro pro Jahr. Landwirte können so unter anderem auch dann ihr gutes Recht durchsetzen, wenn ein Händler eine Abfüllmaschine defekt liefert oder wenn feuchtes Saatgut angeliefert wird.

    Geändert am 28. Oktober 2015

  20. 22.09.2015

    • Angestellte und niedergelassene Ärzte erhalten bei ROLAND passenden Rechtsschutz über spezielle Zielgruppen-Bausteine.
    • Die berufliche Absicherung kann nach Bedarf um weitere Bausteine ergänzt werden.

    Ärzte tragen Tag für Tag große Verantwortung für die Gesundheit oder das Leben anderer Menschen. Rechtliche Sorgen können sie dabei nicht gebrauchen. Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG sichert angestellte und niedergelassene Ärzte über zwei spezielle Zielgruppen-Bausteine ab.

    „Die rechtlichen Risiken von Medizinern sind ganz anderer Natur als die von Privat- oder Firmenkunden“, erläutert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz. „Davon abgesehen spielt es für die Absicherung eine wichtige Rolle, ob ein Arzt angestellt oder selbstständig ist. ROLAND wird mit der modularen Produktstruktur des Baustein-Systems beiden Zielgruppen gerecht.“

    Die berufliche Absicherung kann auf Wunsch um weitere Elemente wie beispielsweise einen Verkehrs- oder Immobilien-Rechtsschutz ergänzt werden. Zudem sind über die Police auch Fälle abgedeckt, die vor dem Abschluss des Vertrags eingetreten sind – vorausgesetzt, das betreffende Risiko ist seit mindestens fünf Jahren bei ROLAND versichert und es ist bislang kein Rechtsschutzfall eingetreten.

    Angestellte Ärzte: Vorbereitung auf Niederlassung versichert

    Der Baustein für angestellte Ärzte enthält neben einem Straf-Rechtsschutz auch eine Absicherung für gelegentliche selbstständige Tätigkeiten. Diese kann zum Beispiel dann notwendig sein, wenn der Mediziner hin und wieder als Not- oder Bereitschaftsarzt, als Gutachter oder auf Veranstaltungen im Einsatz ist oder die Urlaubsvertretung in einer Praxis übernimmt.

    Darüber hinaus übernimmt ROLAND die Kosten von Streitigkeiten, die in Zusammenhang mit der Vorbereitung auf eine selbstständige Tätigkeit als niedergelassener Arzt stehen. Darunter fallen unter anderem Auseinandersetzungen beim Kauf medizinischer Geräte für die Praxis. Mit der Niederlassung wandelt sich auch der Rechtsschutz-Vertrag automatisch in eine Kombination aus Rechtsschutz für gewerbliche und private Risiken um. Eine neue Wartezeit entsteht nicht.

    Niedergelassene Ärzte: Reputations-Service im Internet

    Bereits niedergelassene Ärzte können über den entsprechenden Zielgruppen-Baustein vertragsrechtliche Streitigkeiten rund um die Praxis bis zu einer Höhe von einer Million Euro versichern. Ebenfalls enthalten ist ein Reputations-Service bei rufschädigenden Einträgen im Internet. ROLAND Rechtsschutz übernimmt die Kosten für einen Rechtsanwalt, der den Absender des Kommentars bzw. den Betreiber der Website auffordert, die rufschädigenden Inhalte zu löschen.

    Sogenannte Berufsausübungsgemeinschaften, die in der Regel aus mehreren Ärzten der gleichen Fachrichtung bestehen, können bei ROLAND übrigens einen gemeinsamen Rechtsschutz-Vertrag abschließen. Praxisgemeinschaften, also üblicherweise Ärzte verschiedener Fachrichtungen, müssen sich jeweils separat absichern.

  21. 18.09.2015

    • Rechtsschutz-Versicherer plant gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund einen Song-Contest.
    • Zielgruppe sind Schüler der neunten bis 13. Klasse.
    • Botschafter der Kampagne ist der Kölner Future-R&B-Sänger Ado Kojo.

    Am 20. September ist Weltkindertag. Im Fokus stehen 2015 die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Ein Thema, mit dem sich der Kölner Rechtsschutz-Spezialist ROLAND bereits seit vielen Jahren beschäftigt. Auch in diesem Jahr lässt ROLAND von sich hören: Mit dem bundesweiten Song-Contest „Raise your Voice“ sollen die Kinderrechte weiter verbreitet werden. Wie in den Vorjahren unterstützt der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. die Aktion. Als Schirmherr begleitet der deutsche Sänger Ado Kojo den Wettbewerb aktiv.

    Der Wettbewerb „Raise your Voice“ soll Schüler der Jahrgangsstufen neun bis 13 dazu motivieren, sich mit ihren Rechten auseinanderzusetzen. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Geschehnisse wie der Ankunft zahlreicher Flüchtlingskinder aus Kriegsgebieten oder moderner Probleme wie Cyber-Mobbing soll die Aktion für die Relevanz des Themas sensibilisieren. Mit ihren musikalischen Beiträgen zum Thema Kinderrechte können sich Schüler ab dem 1. Januar 2016 bei „Raise your Voice“ bewerben und so auf ein Konzert mit Ado Kojo an ihrer Schule hoffen. Dem Future-R&B-Sänger liegt der Wettbewerb sehr am Herzen: „Viele Kids kennen ihre Rechte gar nicht, oder wissen nicht, wo sie Hilfe bekommen. Mit meinem Engagement möchte ich dazu beitragen, dass sich dies ändert“, so der Kölner Künstler. Der Vorstandsvorsitzende von ROLAND Rechtsschutz Rainer Brune ergänzt: „Wir machen uns bewusst für die stark, die Hilfe besonders benötigen oder keine Lobby haben. Wir freuen uns, dass wir mit Ado Kojo und dem Deutschen Kinderschutzbund wieder so starke Unterstützung bei unserem Engagement für Kinderrechte gefunden haben.“

    Dies ist die dritte Kinderrechte-Kampagne des Versicherers nach der Grundschulaktion „Wir Kinder haben Rechte.“ aus den Jahren 2011 und 2012 und dem Schüler-Wettbewerb „Zeig uns deine Rechte!“ von 2013/2014. Mehr zu den Aktionen der Vorjahre unter www.zeig-uns-deine-rechte.de und www.wir-kinder-haben-rechte.de.

  22. 17.09.2015

    • 45 Prozent der Deutschen wünschen sich mehr Volksabstimmungen.
    • Die Einführung einer Pkw-Maut, Gentechnik in Lebensmitteln, Abgeordnetenbezüge und die Zuwanderung nach Deutschland beschäftigen die Bürger besonders.
    • 74 Prozent würden sich für die Begrenzung von Vorstands- und Managergehältern aussprechen.
    • 80 Prozent würden gegen den Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel stimmen.

    Stuttgart 21, das Rauchverbot in Bayern oder die Nutzung des ehemaligen Flughafens Tempelhof – immer wieder werden politische Themen in Deutschland per Volksabstimmung entschieden. Am 29. November dieses Jahres entscheiden die Bürger in Hamburg darüber, ob sich die Hansestadt um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024 bewirbt. Und die direkte Demokratie steht bei den Deutschen hoch im Kurs: 45 Prozent wünschen sich mehr Volksabstimmungen. Das zeigt der ROLAND Rechtsreport 2015 – eine jährliche Studie von ROLAND Rechtsschutz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.

    Der ROLAND Rechtsreport beleuchtet die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. Dieses Mal wurden außerdem die rechtlichen Sorgen der Deutschen und ihre Einstellung zu bundesweiten Volksabstimmungen untersucht. „Die deutsche Bevölkerung ist durchaus daran interessiert, Politik aktiv mitzugestalten“, kommentiert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz, die Ergebnisse der Studie.

    Topthemen: Pkw-Maut, Abgeordnetenbezüge und Zuwanderung

    Nach den Themen gefragt, über die deutsche Bürger abstimmen möchten, führt die Einführung einer Pkw-Maut die Wunschliste mit 51 Prozent klar an. Aber auch der Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel (46 Prozent), die Erhöhungen von Abgeordnetenbezügen (42 Prozent) und die Zuwanderung nach Deutschland (42 Prozent) beschäftigen die Bürger besonders.

    Weniger brisant ist für die Befragten hingegen, ob sich Deutschland für Großveranstaltungen wie Fußball-Weltmeisterschaften bewerben soll. Nur knapp ein Viertel der Deutschen (23 Prozent) würde bei dieser Frage gern mitentscheiden. Auch wenn es um die Verteilung von Aufgaben zwischen europäischer und nationaler Ebene oder die Einführung einer Frauenquote für Führungspositionen geht, überlassen die Deutschen die Klärung gern der Politik. Hier wollen nur jeweils 20 bzw. 15 Prozent ein Votum abgeben.

    Vorstands- und Managergehälter begrenzen, Gentechnik in Lebensmitteln abschaffen

    Auch ohne eine geplante Volksabstimmung haben die Befragten zu vielen Themen eine klare Meinung: Zum Beispiel gaben drei Viertel (74 Prozent) an, für eine Begrenzung von Vorstands- und Managergehältern stimmen zu wollen. 66 Prozent würden sich für eine stärkere Förderung erneuerbarer Energien aussprechen.

    Die Frage nach einem EU-Beitritt der Türkei würden hingegen 60 Prozent mit einem „Nein“ beantworten. Und dem Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel würden sogar 80 Prozent der Deutschen eine klare Absage erteilen.

    Der ROLAND Rechtsreport 2015 kann hier heruntergeladen werden.

  23. 13.08.2015

    • Rechtliche Probleme aus dem Online-Bereich nehmen zu.
    • ROLAND bietet weltweiten Rechtsschutz für Internetstreitigkeiten.
    • Privatkunden erhalten Beratungs-Rechtsschutz bei angeblichen Urheberrechtsverletzungen im Netz.
    • Niedergelassene Ärzte profitieren von einem Reputations-Service bei rufschädigenden Online-Inhalten.

    So weitreichend der Nutzen des Internets ist, so groß sind auch die Gefahren. Verbraucher müssen sich daher in Acht nehmen: Streitigkeiten um online abgeschlossene Verträge, der Vorwurf der Urheberrechtsverletzung oder rufschädigende Inhalte über die eigene Person im Netz sind keine Seltenheit. ROLAND Rechtsschutz bietet im Rahmen des modularen Baustein-Systems eine Reihe von Leistungen an, mit denen sich User gegen die Risiken im WWW wappnen können.

    Weltweiter Versicherungsschutz für Internetstreitigkeiten

    Grundsätzlich leistet ROLAND für alle Privat- und Firmenkunden Versicherungsschutz für weltweite Internetstreitigkeiten. Je nach Absicherungsvariante sind dann Auseinandersetzungen bis zu einer Höhe von 200.000 Euro oder 400.000 Euro abgedeckt.

    „Je größer die Rolle des Internets im täglichen Leben der Verbraucher ist, desto höher ist auch die Gefahr, auf diesem Weg in einen Rechtsstreit zu geraten. Umso wichtiger ist eine entsprechende Absicherung“, hebt Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz, hervor.

    Beratungs-Rechtsschutz beim Vorwurf der Urheberrechtsverletzung

    Sehr schnell können beispielsweise das Herunterladen von Filmen oder Musik sowie das Teilen fremder Inhalte zur rechtlichen Online-Stolperfalle werden. Deshalb unterstützt ROLAND alle Kunden, die den Einzel-Baustein Privat abgeschlossen haben, mit einem Beratungs-Rechtsschutz, wenn sie angeblich Urheberrechte im Internet verletzt haben. Es werden Kosten bis 500 Euro pro Jahr übernommen.

    Reputations-Service für niedergelassene Ärzte

    Auch rufschädigende Kommentare und Beiträge in Online-Foren, Portalen, Blogs oder sozialen Netzwerken sind weit verbreitet. Gerade für niedergelassene Ärzte können sie den wirtschaftlichen Ruin bedeuten – denn Patienten informieren sich bei der Wahl einer Praxis immer häufiger vorab im Internet. ROLAND Rechtsschutz übernimmt im Rahmen des Zielgruppen-Bausteins für niedergelassene Ärzte die Kosten für einen Rechtsanwalt, der den Absender des Kommentars bzw. den Betreiber der Website auffordert, die rufschädigenden Inhalte zu löschen.

  24. 09.07.2015

    • ROLAND Rechtsschutz reagiert mit neuen Leistungen auf die gestiegenen Anforderungen durch die moderne Mobilität.
    • Die Absicherung von Streitigkeiten im Zusammenhang mit Carsharing-Fahrzeugen ist im Einzel-Baustein Verkehr enthalten.
    • Die Nutzung von E-Bikes und Pedelecs ist über den Fußgänger-Rechtsschutz mit abgesichert.

    In der heutigen Zeit spielt Mobilität eine immer wichtigere Rolle. Und auch die Möglichkeiten der Fortbewegung entwickeln sich stetig weiter – ob durch Carsharing-Angebote, Fernbusse oder elektronisch angetriebene Fahrräder. Mit der Einführung eines modularen Baustein-Systems hat die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG die Leistungen rund um die moderne Mobilität erweitert.

    Einzel-Baustein Verkehr inklusive Carsharing

    So sind jetzt über den Einzel-Baustein Verkehr Streitigkeiten, die in Zusammenhang mit Carsharing-Fahrzeugen entstehen, ebenfalls abgesichert. Von dieser Leistungsverbesserung profitieren sowohl Privat- als auch Firmenkunden.

    „Ein eigenes Auto zu besitzen empfinden heute viele nicht mehr als notwendig und entscheiden sich deshalb dafür, Alternativen wie Carsharing zu nutzen“, erläutert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz. „Wir halten diese Entwicklung für dauerhaft nachhaltig und haben mit dem neuen Tarif darauf reagiert.“

    Nutzung von E-Bikes über Fußgänger-Rechtsschutz versichert

    Auch E-Bikes und Pedelecs sind seit einiger Zeit im Trend. Die elektronisch angetriebenen Fahrräder kombinieren Umweltbewusstsein mit Schnelligkeit und erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit. Deshalb ist über den Fußgänger-Rechtsschutz im Einzel-Baustein Privat sowie im Einzel-Baustein Verkehr für Privat- und Firmenkunden auch die Nutzung von E-Bikes versichert.

    Übrigens: Mobil ist seit Einführung des neuen Tarifs auch die anwaltliche Beratung. Ist ein Kunde wegen Krankheit oder Unfall ans Bett gefesselt, kann er einen sogenannten mobilen Anwalt in Anspruch nehmen. Dieser berät ihn zu Hause zu seinem Rechtsschutzfall – und ROLAND übernimmt die Kosten.

  25. 03.07.2015

    • Die Deutschen vertrauen in ihr Rechtssystem, sehen aber auch Verbesserungsbedarf.
    • 78 Prozent kritisieren die Dauer von Verfahren, 67 Prozent zweifeln an der Chancengleichheit vor Gericht.
    • 55 Prozent empfinden die Gesetze als zu kompliziert, 57 Prozent fordern härtere Urteile für jugendliche Straftäter.

    Die Deutschen sind von ihrem Rechtssystem überzeugt: 71 Prozent haben viel oder sehr viel Vertrauen in die Gesetze, 63 Prozent stufen die Gerichte als vertrauenswürdig ein. Und doch gibt es aus Sicht der Bürger klaren Verbesserungsbedarf. Das zeigen die Ergebnisse des ROLAND Rechtsreport 2015. Die Studie entsteht alljährlich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie (IfD) Allensbach und untersucht die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. Dieses Mal wurden auch die rechtlichen Sorgen der Deutschen und ihre Einstellung zu bundesweiten Volksabstimmungen unter die Lupe genommen.

    Lange Verfahren, ungleiche Chancen

    Der mit Abstand größte Schwachpunkt der Justiz sind für die Deutschen die langen Verfahren. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der Befragten sind der Meinung, von der Einleitung bis zur gerichtlichen Entscheidung vergehe zu viel Zeit. 71 Prozent glauben zudem, die Gerichte seien überlastet und kommen mit der Arbeit nicht nach.

    Auch die ungleichen Chancen vor Gericht sind vielen Bürgern ein Dorn im Auge. So sind 67 Prozent überzeugt: Wer sich einen bekannten Anwalt leisten kann, hat bessere Chancen auf ein günstiges Urteil. Und mit 56 Prozent gibt mehr als die Hälfte der Befragten an, ein Strafmaß oder ein Urteil hänge sehr stark vom zuständigen Gericht ab. An der per Verfassung vorgesehenen Chancengleichheit vor dem Kadi bestehen also große Zweifel.

    Lasche Strafen, komplizierte Gesetze

    Auch die Strafen, die gegen jugendliche Kriminelle verhängt werden, betrachten die Deutschen kritisch: Mehr als die Hälfte (57 Prozent) findet, hier müssten die Gerichte härter durchgreifen. Außerdem empfinden 44 Prozent aller Befragten die Urteile der deutschen Justiz generell als zu lasch.

    Grundsätzlich sind zudem 55 Prozent der Deutschen der Auffassung, die Gesetze in Deutschland seien viel zu kompliziert und für juristische Laien nicht zu verstehen. „Gerade deshalb ist es im Streitfall wichtig, abgesichert zu sein“, hebt der Vorstandsvorsitzende von ROLAND Rechtsschutz, Rainer Brune, hervor. „Eine Rechtsschutz-Versicherung deckt dann nicht nur die Kosten ab. Kunden profitieren auch von einem Netzwerk qualifizierter Rechtsanwälte. Aus diesem Pool kann der Versicherer bei Bedarf einen Rechtsbeistand für das gewünschte Fachgebiet empfehlen.“

    Der ROLAND Rechtsreport 2015 kann über folgenden Link heruntergeladen werden: www.roland-gruppe.de/rechtsreport

  26. 26.06.2015

    • Mit dem ROLAND Baustein-System erhalten Firmenkunden Rechtsschutz nach Maß.
    • Drei flexibel kombinierbare Einzel-Bausteine sichern die wichtigsten Rechtsrisiken von Selbstständigen ab.
    • Acht Ergänzungs- und Zielgruppen-Bausteine können zur Grundabsicherung hinzugewählt werden, um den Schutz zu erweitern.

    Selbstständige sind bei ihrer beruflichen Tätigkeit besonderen rechtlichen Risiken ausgesetzt – je nach Art des Unternehmens unterscheiden sich diese allerdings deutlich. Das ROLAND Baustein-System enthält daher für jedes rechtliche Problem die passende Lösung. Firmenkunden können sich ihren Versicherungsschutz aus insgesamt elf Bausteinen selbst zusammenstellen.

    „Kunden suchen nach Versicherungsmodellen, die sich an ihre Risikosituation anpassen lassen“, sagt Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG. „Mit dem ROLAND Baustein-System erhält jeder Kunde Rechtsschutz nach Maß, und zwar ohne ungewünschte Extras.“

    Drei Einzel-Bausteine für die Grundabsicherung

    Eine grundlegende Absicherung erhalten Firmenkunden mit den drei Einzel-Bausteinen Firma, Verkehr und Immobilie. Damit sind unter anderem Streitigkeiten mit Angestellten oder mit dem Vermieter der Büro-Räumlichkeiten abgedeckt. Auch verkehrsrechtliche Auseinandersetzungen, zum Beispiel bei einem Unfall mit dem Firmenwagen, sind versichert.

    Neues Leistungs-Highlight: ROLAND gewährt nun auch Schutz für vorvertragliche Rechtsstreitigkeiten. Voraussetzung ist, dass das betreffende Risiko seit mindestens fünf Jahren bei ROLAND versichert und bislang kein Rechtsschutzfall eingetreten ist. Firmenkunden, die den Gang vor den Richter scheuen, können alternativ zudem in geeigneten Fällen auf eine Wirtschaftsmediation zurückgreifen. Kosten für einen Mediator sind bei ROLAND bis zu einer Höhe von 10.000 Euro pro Jahr enthalten.

    Sechs Ergänzungs-Bausteine für mehr Sicherheit

    Die Grundabsicherung lässt sich durch sechs Ergänzungs-Bausteine erweitern. Über den Plus-Baustein Gewerbe erhalten Firmenkunden beispielsweise einen Firmen-Vertrags-Rechtsschutz für Nebengeschäfte, die nichts mit dem Hauptgeschäft zu tun haben. Hierzu zählen unter anderem die Anschaffung von Büromaterial oder die Pflege der Büroräume durch einen Dienstleister. Auch Hilfsgeschäfte, die in Zusammenhang mit dem Hauptgeschäft stehen, sind versichert. ROLAND gewährt zum Beispiel Versicherungsschutz, wenn es zum Streit um den Erwerb oder die Reparatur von technischen Anlagen geht.

    Über den Plus-Baustein hinaus können Firmenkunden das Rechtsservice-Paket JurWay, das Forderungsmanagement JurMoneyPlus sowie den Ergänzungs-Baustein StrafrechtPlus zu ihrem Paket hinzubuchen. Außerdem haben sie die Wahl zwischen „Privat Basis“ und „Privat Premium“, wenn sie zusätzlich den nicht geschäftlichen Bereich absichern möchten.

    Spezielle Bausteine für niedergelassene Ärzte und Vermieter

    Mit dem Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte und dem Baustein Immobilien-Rechtsschutz für Vermieter bietet ROLAND zudem Lösungen für diese speziellen Zielgruppen an. So können sich Ärzte mit dem sogenannten Reputationsservice in Zeiten von Blogs und Online-Foren jetzt auch gegen rufschädigende Beiträge im Internet zur Wehr setzen. Vermieter können zum Beispiel ihre Ansprüche gegen säumige Mieter durchsetzen.

    Die ROLAND-Bausteine für Firmenkunden helfen Selbstständigen, ihre rechtlichen Probleme ohne eigenes Kostenrisiko zu lösen – flexibel und risikogerecht.

  27. 19.06.2015

    • Dr. Ulrich Eberhardt wechselt von der HUK-COBURG Rechtsschutzversicherung zu ROLAND Rechtsschutz.
    • Er tritt die Nachfolge von Andreas Fleischer an, der in den Ruhestand geht.

    Ulrich Eberhardt wird neues Mitglied im Vorstand von ROLAND Rechtsschutz. Der 51-jährige promovierte Jurist wird die Geschäftsfelder Standard und Industrie, den Vermittler- und Kunden-Service sowie die Abteilung Leistung verantworten. Damit folgt er auf Andreas Fleischer, der planmäßig in den Ruhestand treten wird.

    Zuletzt war Dr. Ulrich Eberhardt mehr als 16 Jahre bei der HUK-COBURG Versicherungsgruppe – erst als Chefsyndikus, Prokurist und Compliance Officer, seit 2008 als Mitglied des Vorstands der HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung. Er ist seit 2009 Mitglied der GDV Rechtsschutz-Kommission. Seine berufliche Laufbahn startete er als Rechtsanwalt in Köln mit den Schwerpunkten Privatversicherungs- und Straßenverkehrsrecht. Anschließend war er Syndikus der Deutscher Herold Versicherungsgruppe der Deutschen Bank in Bonn.

    „Wir freuen uns, dass wir mit Ulrich Eberhardt einen ausgewiesenen Rechtsschutz-Experten gewinnen konnten. Als Jurist mit langjähriger Branchenerfahrung bringt er genau die richtigen Kenntnisse für seine neuen Aufgabenbereiche mit“, erklärt Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz.

    „Gleichzeitig danken wir schon jetzt seinem Vorgänger Andreas Fleischer für sein Engagement und die langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in verschiedenen Funktionen der ROLAND-Gruppe“, ergänzt Rainer Brune. Andreas Fleischer hat fast sein ganzes Berufsleben für die ROLAND-Gruppe gearbeitet. Nach 33 ROLAND-Jahren verabschiedet er sich Ende September in den wohlverdienten Ruhestand.

  28. 29.05.2015

    • Das ROLAND Baustein-System macht Rechtsschutz flexibel.
    • Privatkunden können die vier Einzel-Bausteine Privat, Beruf, Verkehr und Immobilie separat abschließen und beliebig kombinieren.
    • Der Schutz lässt sich durch sechs spezielle Ergänzungs- und Zielgruppen-Bausteine abrunden.

    So verschieden wie die Kunden sind auch ihre rechtlichen Sorgen. Mit dem Baustein-System reagiert die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG auf das gestiegene Bedürfnis, den Versicherungsschutz individuell an ihre Lebenssituation anpassen zu können. Privatkunden stehen hierfür zehn Bausteine zur Verfügung, aus denen sich Rechtsschutz nach Bedarf zusammenstellen lässt. Ein weiterer großer Vorteil der modularen Produktstruktur: Jeder Kunde zahlt nur für die Leistungen, die er benötigt.

    „In der heutigen Zeit müssen sich Versicherer auf verschiedene Lebensmodelle einstellen und für jedes davon eine passende Lösung bieten. Starre Produkt-Pakete genügen diesen Ansprüchen nicht mehr“, erläutert der Vorstandsvorsitzende von ROLAND Rechtsschutz, Rainer Brune, das flexible Portfolio.

    Einzel-Bausteine: Basisschutz für die wichtigsten Lebensbereiche

    Die Produktpalette enthält vier Einzel-Bausteine, die sich beliebig zu einem Basisschutz kombinieren lassen. Jeder dieser Bausteine kann auch einzeln abgeschlossen werden.

    So schützt der Einzel-Baustein Privat zum Beispiel im Fall eines Streits um defekt gelieferte Ware und deckt viele Rechtsrisiken im Internet ab. Unter anderem ist das Vorgehen gegen Abmahnschreiben beim Vorwurf des illegalen Musikdownloads versichert. Der Einzel-Baustein Beruf hilft im Fall einer Kündigung durch den Arbeitgeber oder wenn das Finanzamt Werbungskosten nicht anerkennt. Wer als Autofahrer, Fahrradfahrer oder Fußgänger in einen verkehrsrechtlichen Streit gerät, ist mit dem Einzel-Baustein Verkehr auf der sicheren Seite. Der Einzel-Baustein Immobilie hält den Rücken frei, wenn es zu einer juristischen Auseinandersetzung mit dem Vermieter oder dem Nachbarn kommt.

    Ergänzungs-Bausteine: Leistungs-Extras fürs Privatleben

    Diesen Basisschutz können Kunden durch verschiedene Ergänzungs-Bausteine abrunden. Der Baustein Plus Privat beispielsweise enthält verschiedene sinnvolle Zusatz-Leistungen für den privaten Lebensbereich – abhängig von den Einzel-Bausteinen, die versichert sind.

    Mit dem Ergänzungs-Baustein JurWay Privat lassen sich hingegen Rechtsstreitigkeiten schon im Keim ersticken. Kunden können alle ihre rechtlichen Fragen klären, auch zu nicht versicherten Sachverhalten. Hierfür stehen ihnen eine Online- sowie eine telefonische Beratung zur Verfügung. Der Ergänzungs-Baustein StrafrechtPlus Privat schützt beispielsweise beim unberechtigten Vorwurf der Beleidigung oder der Steuerhinterziehung.

    Zielgruppen-Bausteine und Schutzbrief-Leistungen

    Außerdem enthält das Portfolio von ROLAND zwei Zielgruppen-Bausteine für angestellte Ärzte und Senioren. Ebenso gehört ein Baustein mit Schutzbrief-Leistungen rund um Wohnen, Reise und Verkehr zum Angebot.

    „Mit den zehn Bausteinen für Privatkunden liefert ROLAND eine Antwort auf die veränderten Kundenbedürfnisse“, sagt Rainer Brune. „Als Experte in Sachen Recht bieten wir für jede juristische Sorge die passende Lösung.“

  29. 12.05.2015

    • 71 Prozent der Deutschen haben viel oder sehr viel Vertrauen in die Gesetze.
    • Die Gerichte werden von 63 Prozent der Bürger als vertrauenswürdig eingestuft.
    • Nur 35 Prozent der Befragten bringen der Kirche Vertrauen entgegen.

    Die Deutschen haben Vertrauen in ihr Rechtssystem. Das belegen die Ergebnisse des ROLAND Rechtsreport. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) entsteht, untersucht jährlich die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation. In der Ausgabe von 2015 standen außerdem die rechtlichen Sorgen der Deutschen und ihre Einstellung zu bundesweiten Volksabstimmungen im Fokus.

    Lob und Kritik für das deutsche Rechtssystem

    So kommt die Studie zu dem Resultat, dass mehr als zwei Drittel der deutschen Bevölkerung (71 Prozent) viel oder sehr viel Vertrauen in die Gesetze haben. Den Gesetzen sprechen 63 Prozent der Deutschen ihr Vertrauen aus.

    Trotz dieser positiven Haltung gegenüber dem Rechtssystem gibt es jedoch auch Kritikpunkte: 78 Prozent der Befragten bemängeln zu lange Verfahrensdauern. Zudem ist die Auffassung weit verbreitet, ganz entgegen Artikel 3 der deutschen Verfassung seien vor dem Gesetz eben nicht alle gleich. Wer sich einen bekannten Anwalt leisten könne, habe bessere Chancen, sich vor Gericht durchzusetzen. Diese Meinung vertreten 67 Prozent der Deutschen. Außerdem glaubt fast jeder Zweite (56 Prozent), das Strafmaß beziehungsweise das Urteil hänge stark vom zuständigen Gericht ab.

    Kirche steht niedrig in der Gunst der Bevölkerung

    Nicht alle Institutionen wurden im Zuge der Studie positiv bewertet. Trotz ihrer moralischen und gesellschaftlichen Funktion steht beispielsweise die Kirche sehr niedrig in der Gunst der Bevölkerung. Nur 35 Prozent bringen dieser Einrichtung viel oder sehr viel Vertrauen entgegen.

    Diesen Wert unterbieten nur noch große Wirtschaftsunternehmen mit 34 Prozent. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die kleinen und mittleren Wirtschaftsunternehmen hingegen die Rangliste der vertrauenswürdigsten Institutionen anführen: Mehr als vier Fünftel der Deutschen (84 Prozent) haben großes oder sehr großes Vertrauen in den Mittelstand.

    Der ROLAND Rechtsreport 2015 kann über folgenden Link heruntergeladen werden: www.roland-gruppe.de/rechtsreport

  30. 05.05.2015

    • Bruttobeitragseinnahmen um 3,8 Prozent auf 398,8 Millionen Euro gewachsen.
    • Neugeschäft mit 42,5 Millionen Euro leicht über Vorjahresergebnis.
    • Gestiegene Leistungen an Kunden und Schaden-Kosten-Quote über 100 Prozent.

    Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG blickt auf ein durchwachsenes Geschäftsjahr 2014 zurück. Laut dem Geschäftsbericht, den die ROLAND-Gruppe heute vorgelegt hat, sind die Bruttobeitragseinnahmen der Muttergesellschaft um 3,8 Prozent auf 398,8 Millionen Euro gestiegen (Vj: 384,3 Millionen Euro). Bei einem durchschnittlichen Marktwachstum von 2,0 Prozent ist diese Entwicklung als sehr erfreulich zu bewerten.

    Dabei spielt das internationale Geschäft weiterhin eine wichtige Rolle. So wurden 355,6 Millionen Euro (Vj: 345,4 Millionen Euro) im Inland erwirtschaftet, 36,5 Millionen Euro (Vj: 32,0 Millionen Euro) in den europäischen Niederlassungen. Das Neugeschäft von ROLAND Rechtsschutz lag mit 42,5 Millionen Euro leicht über dem Ergebnis von 2013 in Höhe von 41,6 Millionen Euro.

    Deutliche Auswirkungen des zweiten Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes

    „Das zweite Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, das am 1. August 2013 in Kraft getreten ist, fällt 2014 zum ersten Mal ganzjährig ins Gewicht“, erläutert Rainer Brune, Vorstandsvorsitzender von ROLAND Rechtsschutz.

    Die dadurch gestiegenen Rechtsverfolgungskosten zeigen sich in erheblich höheren Leistungszahlungen an Kunden. Sie sind 2014 mit 211,9 Millionen Euro um 9,0 Prozent höher ausgefallen als im Vorjahr. Aus diesem Grund verzeichnet die Gesellschaft ein deutlich negatives versicherungstechnisches Ergebnis von –6,2 Millionen Euro (Vj: 3,8 Millionen Euro).

    ROLAND-Gruppe: Schaden-Kosten-Quote über 100 Prozent

    Entsprechend negativ fällt auch die Schaden-Kosten-Quote der ROLAND-Gruppe aus. Diese verschlechterte sich von 98,4 Prozent in 2013 auf 101,6 Prozent in 2014. Dennoch verzeichnet der Konzern ein Beitragsplus von 3,7 Prozent auf 417,9 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse und sonstigen Erträge beliefen sich auf rund 50,5 Millionen Euro.

    „Trotz der schwierigen äußeren Umstände hat sich das Geschäft im vergangenen Jahr gut entwickelt“, fasst Rainer Brune zusammen. „Durch die Spezialisierung auf Rechtsschutz wird ROLAND auch zukünftig im Markt erfolgreich sein.“

    Den vollständigen Geschäftsbericht der ROLAND-Gruppe finden Sie im Internet unter: www.roland-gruppe.de/GB

  31. 20.04.2015

    • ROLAND Rechtsschutz reagiert auf wachsendes Kundenbedürfnis nach individueller Absicherung und führt Baustein-System ein.
    • Neue Produktpalette enthält mehr als 150 Absicherungs-Varianten und zahlreiche Leistungsverbesserungen.
    • Allgemeine Rechtsschutz-Bedingungen verständlich formuliert.

    Seit heute ist das neue ROLAND Baustein-System auf dem Markt. Damit reagiert der Rechtsschutz-Spezialist auf das wachsende Bedürfnis der Kunden nach individuellen Lösungen. Mit der neuen Produktpalette wurde das gesamte Privat- und Gewerbekunden-Portfolio in Bausteine aufgegliedert. Dank dieser modularen Struktur wird Rechtsschutz jetzt moderner, flexibler und deutlich einfacher.

    Mehr als 150 Absicherungs-Varianten

    Das ROLAND-Portfolio enthält nun zehn Privatkunden-Bausteine und elf Geschäftskunden-Bausteine, die insgesamt rund 150 mögliche Absicherungs-Varianten ergeben. So kann jeder Versicherte die für seine Situation optimale Rechtsschutz-Lösung selbst zusammenstellen – ob für den privaten oder den geschäftlichen Lebensbereich.

    Das Baustein-System bietet gegenüber der alten ROLAND-Produktwelt zahlreiche Leistungsverbesserungen. So können Privatkunden ihre Eltern ab 65 Jahren beitragsfrei mitversichern, wenn diese im gleichen Haushalt wie sie leben, dort mit Erstwohnsitz gemeldet und nicht berufstätig sind. Ein mobiler Anwalt bei Krankheit und Unfall ist im Versicherungsumfang ebenfalls enthalten. Mediatorenkosten, auch für eine Wirtschaftsmediation, sind zukünftig bis 10.000 Euro pro Kalenderjahr versichert. Bisher lag der Rahmen bei 4.000 Euro.

    Verständlich formulierte Versicherungsbedingungen

    Auch die Allgemeinen Rechtsschutz-Bedingungen werden ab sofort auf das Wesentliche reduziert: Der Kunde erhält automatisch nur die Abschnitte, die seinem Versicherungsschutz entsprechen – verbraucherfreundlich und für Laien verständlich formuliert.

    Außerdem wurde im Zuge der Einführung des ROLAND Baustein-Systems der komplette ROLAND-Marktauftritt überarbeitet, zum Beispiel mit einer aktualisierten Website. Dort können Kunden ihren Rechtsschutz nun erstmals selbst konfigurieren und direkt abschließen.

    Mit dem Baustein-System setzt ROLAND neue Standards in Sachen Rechtsschutz und wird den veränderlichen Bedürfnissen der Versicherten gerecht.